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James und Esme 04
Datum: 13.04.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Esme viel Laufen geht.'' ''Und Fahrrad fährt.'' Mike lachte. ''Und viel Treppen steigt.'' Frank lachte auch. ''Bleibt hier nicht aus.'' ''Nur hast du nicht so einen hübschen Arsch wie deine Nachbarin.'' Blöderweise musste ich lachen. ''Ich bin ja wohl auch doppelt so alt.'' Frank tat entrüstet. ''Und dreimal so schwer und riesig.'' Frank lachte. ''Da hat sich noch nie jemand drüber beschwert.'' ''Das du so riesig bist?'' Er lachte. ''Allerdings. Viele Frauen mögen es groß.'' Ich spürte wie sich das Thema gerade ungünstig verschob. Und genauso fühlte ich mehr Finger. ''Verschreck deine Nachbarin nicht,'' sagte Mike und legte seine ganze Hand auf mein Knie. Ich schnaufte leise auf. Bewegte mich aber nicht. Dumm. ''Magst du es groß, Esme? Also große Männer?'' Tom grinste so zweideutig wie er es meinte. Ich sah ihn an, dann schüttelte ich den Kopf. ''Ich... äh, lieber durchschnittlich.'' Und ich hörte meinen Akzent heraus. Er lächelte mich weiter an. Sah die Hand seines Kumpels auf meinem Knie. Mein Herz pumpte etwas schneller als es sollte. ''Hänflinge,'' sagte Frank und lachte. Er berührte meinen Kopf. Tätschelte sanft meine Haare. Sie waren noch feucht von der Dusche. Wusste ich. Ich legte meinen Kopf automatisch nach hinten und sah ihn an. Blinzelte kurz wegen der Sonne am blauen Himmel über uns. ''Möchtest du noch irgendwas, Esme?'' fragte er. Ich schüttelte den Kopf. Er lächelte, und die Hand seines Kumpels schob sich etwas ...
... höher. Was Frank nicht entging. Keinem entging. Wohl auch nicht meine glühenden Brustwarzen. ''Alles gut, Esmeralda?'' Ich nickte nur. ''Sprich, Mädchen. Ich will es hören.'' ''Alles gut,'' sagte ich leise. Die fremde Hand schob sich etwas zwischen meine Schenkel. Ich atmete schnell, zu schnell. Alles war in Aufruhr in mir. Nur mein Kleinhirn hatte sich wohl verabschiedet. Denn es verlangte nicht dass ich aufsprang und aus der Wohnung rannte.De nada... ''Du hast herrlich samtige Haut. Eingecremt?'' Mikes Finger waren sanft, doch bestimmt. ''Bodylotion,'' flüsterte ich. Ich sah an mir runter. Die fremde Hand, überhalb meines Knies. Finger zwischen meinen Schenkeln. Ich schnaufte leise. Blickte wie gebannt darauf wie sie sich leicht bewegten. Dort, wo sie nicht sein durften. Ich schwitzte, ich atmete viel zu schnell. Tom beugte sich vor. Lächelte mich an. Schüttete mir Etwas Jägermeister in den halbvollen Kaffeebecher. ''Trink noch einen Schluck Kaffee, Esme,'' sagte er. Ich starrte ihn an, dann den Becher. Ich beugte mich vor, automatisch. Fast schon unbewusst. Franks Hand lag nicht mehr auf meinem Kopf, sondern auf der linken Schulter. Auf dem Morgenmantel. Nur ganz locker. Doch ich fühlte wie der Stoff des Mantels sich verschob durch meine Bewegung. Ich griff mit der linken Hand nach dem Becher, spürte wie der Mantel etwas weiter rutschte. Nahm den Becher. Meine Hand war ruhig, obwohl ich alles andere als ruhig war. Ich sah Tom an, er lächelte und ...