1. James und Esme 04


    Datum: 13.04.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... nickte. Der Kaffee war nur noch lauwarm, aber es war auch kaum noch Kaffee. Ich trank trotzdem.
    
    ''Alles gut, Esmeralda?'' Wieder war es Frank der fragte.
    
    Ich trank den Becher aus. Spürte Mikes Hand. Die Finger die höher glitten. Den Rand des Morgenmantels berührten.
    
    ''Sag es, Mädchen.''
    
    Ich schnaufte, sah Tom an. Stellte den Becher ab. ''Ich... ja,'' flüsterte ich atemlos. Vorsichtig lehnte ich mich wieder zurück. Zeitlupe. Fühlte den Stoff des Mantels, wie er leicht aufklaffte. An meiner Brust. Wie der Rand an meiner harten linken Brustwarze rieb.Steh auf und raus hier! schrie eine Stimme in mir. Vielleicht der letzte karge Rest der Vernunft. Doch ich ließ stattdessen zu dass die Hand zwischen meinen Beinen etwas mehr Druck ausübte, mein rechtes Bein sanft und bestimmt etwas zur Seite schob. Meine nackten Füße blieben zusammen stehen. Brav. Aber mein Oberschenkel gab sich dem Druck hin. Ich stöhnte leise.
    
    Frank stand immer noch hinter mir. Er musste tief in den Ausschnitt des Morgenmantels schauen können. Viel zu tief. ''Einfach wunderschön. Perfekt, Esme,'' sagte er. Dann war seine Hand am Kragen des Mantels, zupfte leicht daran. So als ob er ihn zurecht schieben wollte. Und das tat er, nur nicht zurecht für mich. Ich sah dabei nur Tom an, der lächelte mir zu. Mikes Finger rutschten etwas tiefer, zwischen meine Schenkel. Es kribbelte so fürchterlich. Und plötzlich war da auch seine andere Hand. Sie zupfte am Gürtelband meines Morgenmantels. Mein Herz ...
    ... bebte.Er zog vorsichtig an dem Band. Meine Hände sollten ihn aufhalten. Sie taten es nicht. Meine Stimme sollte ihn anschreien. Doch es war nur ein Stöhnen.
    
    ''Wie geht es dir, Mädchen?'' Frank.
    
    Ich schüttelte den Kopf. Immerhin.
    
    ''Rede, Mädchen.''
    
    ''Ich... mir... gut... es geht mir... gut.'' Blödsinn. Doch ich spürte meine Libido. Nicht mein Hirn. Und ich spürte meine glühenden Brustwarzen. Und die Feuchtigkeit die sich in meiner Mitte ausbreitete.OMG!
    
    Ich musste weg. Doch die Hand zwischen meinen Schenkeln schob sich sanft höher, und die andere zog genauso sanft an meinem Gürtel. Der lose Knoten löste sich. Mein Herz sprang nur so herum. Mein Bein wurde vorsichtig weiter gedrückt, und folgte dem Druck widerstandslos. Ich blickte Tom an. Gegenüber. Er lächelte. Und ich wusste was er sah. Spätestens jetzt... doch dann passierte es. Die Schlaufe des Gürtels löste sich, und gleichzeitig rutschte auch mein linkes Beine weiter zur Seite. Meine Füße pressten sich noch krampfhaft gegeneinander, doch die hatten ja auch noch halt. Waren auf dem Boden, während alles andere in mir anfing zu schweben.
    
    ''Wunderschön,'' sagte Tom leise.
    
    ''Immer noch alles gut, Esmeralda?'' fragte Frank und schob meinen Morgenmantel etwas weiter. Aber zur falschen Seite. Zum Rand meiner Schulter. Der Stoff blieb an meiner linken Brustwarze hängen. Kurz. Die Berührung löste einen etwas wie einen elektrischen Stromschlag in mir aus. Ich stöhnte auf. Zu laut. Und zu offensichtlich. Dann glitt der ...
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