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James und Esme 04
Datum: 13.04.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Rand meines Morgenmantels über das kleine, harte und glühende Hindernis hinweg. Mein Morgenmantel klaffte ohne den festen Gürtel weiter auf.Weg hier! Ich musste meine Arme und Hände bewegen, den Mantel zusammenraffen. Meine Beine mussten sich bewegen... Doch ich flüsterte: ''Alles... alles gut.'' Dann waren Franks großen Hände an meinen Schultern. Beide. Links, und jetzt auch rechts. Und sie schoben einfach den Morgenmantel zur Seite. Keine Kompromisse. Jetzt, oder niemals. Ich wollte schreien, heulen. Doch alles was geschah war dass meine Schenkel sich öffneten. Und Mikes Fingern freien Zutritt ließen. Das war es jetzt. Aus und vorbei. Ich stöhnte. Viel zu laut. Mein Morgenmantel hing an meinen Schultern, meine Brüste waren entblößt. Meine Brustwarzen vibrierten regelrecht. Und Mike zupfte an dem Gürtelband, es blieb an der Schlaufe hängen, und der Mantel klaffte weiter auf. Wie durch einen Schleier sah ich Tom. Sein Lächeln. Zufrieden. Bewundernd. ''Absolut wunderschön,'' sagte Frank und hatte seine mächtigen rauen Hände auf meinen nackten Schultern. Und Mikes Hand glitt höher. Nun versagten auch meine Füße, verloren den Halt und rutschten auseinander. Der letzte krampfhafte Widerstand.Vorbei. Franks Hände glitten von meinen Schultern, an meinen Oberarmen entlang, schoben den Morgenmantel runter. Und Mikes freie Hand schob den Rest Mantel zur Seite. Nackt, dachte ich. Vor drei fremden Männern. Ausgeliefert. Ich keuchte auf. ''Schöner als ich es mir je ...
... erträumt hatte,'' sagte Frank hinter mir. Ich atmete nur. Schnell, aber nicht hektisch. Ein und aus. Lebendig. Mikes Finger näherten sich meiner Mitte und ich fühlte die kochende Nässe dort. Dann glitten Franks Hände von meinen Oberarmen rüber. Legten sich einfach auf meine Brüste. Ich stöhnte auf.Alles vorbei! Ich versuchte an James zu denken, doch er war vor meinen Augen wie verschwommen. Ich wollte weinen, doch es war nur ein Stöhnen. Und dann waren Mikes Finger angekommen. Nur etwas wie ein leiser Schrei kam von meinen Lippen. Ich zuckte und mein Unterleib bäumte sich etwas auf. Franks Hände lagen auf meinen Brüsten, sie drückten mich leicht fest. Die Finger zwischen meinen Schenkeln, die Hände auf meinen Titten... Durch den Nebel vor meinen Augen sah ich Tom, wie er aufstand. Zeitlupe. Wie er sich auf meine andere Seite setzte. Viel zu dicht. Dann strichen Finger über meine glühende Möse. Ich öffnete den Mund zu einem Schrei, doch was kam war ein lautes Aufstöhnen. Ich verlor den Verstand. Eine von Franks Händen entließ eine Brust von mir, strich über meine Haare, mein Gesicht. Drückte es sanft nach hinten. Dafür kam eine andere Hand an die freie Brust, zart, fühlend, neugierig. Meine Brustwarze glühte. Und dann glitt ein Finger in meine nasse Möse. Ich schnaubte, drückte meinen Unterleib vor.Vollkommene Hingabe. Kapitulation... Ich fiel einfach. Unkontrolliert. Ließ mich fallen. Und genoss es. Auch als Frank meinen Kopf weiter nach hinten beugte und sich seine ...