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Cynthia 13
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... mir richtig zu besorgen. Erst wollte ich mir gleich drei Finger in mein triefendes Loch stecken, doch dann entschied ich mich dazu nur meinen Kitzler leicht zu klopfen. Dadurch wurde meine Erregung immer stärker und ich zögerte meinen Höhepunkt fast unendlich hinaus. Wenn ich spürte, er baut sich auf, stoppte ich immer wieder meine Behandlung. Das trieb ich bestimmt fast eine Stunde so, bis ich bis in jede Haarspitze nur noch geil war und Erlösung wollte. Ich brachte es zu Ende. Mein Körper zuckte, es spritzte aus mir heraus und ich nässten den ganzen Couchtisch ein. Geschafft sank ich tiefer in meine Couch und brauchte erst mal paar Minuten um mich wieder zu erholen. Nachdem ich alles trockengelegt hatte und auch nochmal unter der Dusche war, hüpfte ich in mein Bett. Der Fernseher lief, aber ich bekam nicht viel mit, meine Gedanken fuhren noch immer Achterbahn. Während all der Denkprozesse schossen mir auch immer wieder die Komplimente für meinen Phönix durch den Kopf. ‘Kann ich ihn noch reizvoller gestalten?’, dachte ich so und beschloss tags darauf, Elke anzurufen. Irgendwann schlief ich dann ein und als ich morgens erwachte, lief der Fernseher noch immer. Nachdem ich ihn ausgeschaltet hatte, sprang ich aus dem Bett, erledigte meine Morgentoilette und suchte mir ein Outfit aus dem Schrank. Diesmal achtete ich mehr darauf, was ich mir aussuchte, trotzdem war es weit mehr sexy als noch vor ein paar Monaten. Ein Minijeansrock, dazu ein bauchfreies Top und ein Paar ...
... meiner High Heels sind es dann geworden. Dass ich natürlich keine Unterwäsche trug, brauche ich wohl nicht erwähnen, aber ein Plug musste an gegebener Stelle mit. Noch auf dem Weg vom Parkplatz zu unserem Laden rief ich Elke an. Kurz teilte ich ihr mit, dass ich meinen Phönix erweitern möchte, aber nicht genau wüsste wie. Ihr Lächeln war deutlich durch das Telefon zu hören und sie sagte: „Okay, dann komm heut gleich nach deiner Arbeit vorbei.“ Das freute mich sehr und beschwingt ging ich nun in meinen Arbeitstag. Kaum hatte ich die Tür geöffnet, kam mir schon Sylvia entgegen und sagte: „Nadine hat gerade angerufen und mich nach einem Termin gefragt. Offenbar haben die Outfits wieder voll eingeschlagen. Sie kommt in einer Stunde mit ein paar Freundinnen.“ ‘Na bravo’, dachte ich, da kommt wieder richtig Arbeit auf mich zu. Andererseits spülte es auch Money in die Kassa. Doch was dann kommen sollte, damit hatte ich nicht gerechnet. Wie angesagt kam Nadine eine Stunde später und im Schlepptau hatte sie acht weitere Frauen. Vorab öffneten wir mal eine Flasche Sekt und dann wurden die einzelnen Wünsche besprochen. Eines hatten alle gemein, sie waren von meinen Kombinationen „brav“ und „sexy“ sehr angetan und es sollte was in dieser Richtung werden. Nun wollte ich natürlich nicht immer wieder dasselbe schneidern, also kam eine richtig große kreative Arbeit auf mich zu. Als die Richtung dann besprochen war, nahm ich die Maße der Damen. Wieder erwartend trugen sie entweder gar keine ...