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Cynthia 13
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Unterwäsche, oder so eine winzige, dass alles zu sehen war. Schnell stellte ich fest, dass von den acht Frauen, sechs wohl Clubmitglieder waren. Ihre Piercings an ihren Muschis waren unübersehbar. Die anderen zwei seien Anwärterinnen, erklärte mir Nadine etwas später. Als ich mit allen durch war, sah ich auf die Uhr und es war bereits vier Uhr nachmittags. Noch nichts im Magen und schon bald der Termin bei Elke. Da ich ja keine Mittagspause hatte, verschwand ich etwas früher aus dem Geschäft und holte mir noch beim Schachterlwirt (Mc Donalds) einen kleinen Snack. Ab ins Auto und los ging es zu Elke. Um nochmal meinen Vogel zu beschreiben, also der Mittelteil des Schwanzes verschwindet ja in meiner Pofalte. Doch zwei Federn legten sich über meine Pobacken zu diesem Zeitpunkt, eine links, eine rechts. Genau bei diesen zwei Schwanzfedern setzte unsere Kreativität dann auch an. Elke und ich tüftelten und zeichneten darauf los. Nach gut einer Stunde hatten wir ein Ergebnis, mit dem ich mich sehr gut anfreunden konnte. Der Entwurf sah vor, die zwei angesprochenen Federn bis Mitte Oberschenkel hinten spitz zulaufen zu lassen. Von der Spitze weg sollte dann eine Linie bis zu der Achillessehne gezogen werden. Über der Ferse mündete diese Linie dann in einem Stern ähnlich denen, die ich am Venushügel habe. Der Stern sollte die ganze Ferse bedecken. Auch die Schwingen des Phönix sollten etwas verlängert werden, damit die letzte Feder des Flügels genau unter meiner Brust war. ...
... So wurde ich sozusagen von hinten von dem Vogel umarmt. Mir gefiel diese Version absolut gut und sofort fragte ich Elke: „Wann können wir anfangen?“ „Wenn du möchtest sofort. An deiner Stelle würde ich mit den Verlängerungen der Flügel beginnen, da es heute schon etwas spät ist. Wenn du magst, können wir dann am Donnerstag die Schwanzfedern machen.“ Ich war begeistert, schlüpfte aus meinem Top und legte mich auf den Tisch. Diesmal musste ich seitlich liegen, da der Flügel ja unter meiner Achsel zu meiner Brust führen sollte. Wir begannen mit der rechten Seite. Immer wieder drehte ich mich nach, bis Elke dann den letzten Stich knapp vor meinem Brustbein setzte. „Erste Seite erledigt“, sagte sie keck. Mein Blick wanderte auf die Uhr und es war gerade mal kurz nach acht Uhr abends. Nach einem kurzen Blick in den Spiegel cremte mich Elke ein und legte mir das Cellophan auf. Nun legte ich mich auf die gerade tätowierte Seite. Ein wenig zwickte es, aber als Elke loslegte, spürte ich nur noch die linke Seite. Um zehn Uhr ließ sie ihre Tätowiermaschine fallen und jubelte„Fertig.“ Es sah und sieht auch heute noch absolut Hammer und sexy aus. Jetzt wickelte sie mich noch ganz in die Frischhaltefolie und dann mein Top darüber. Die Prozedur zur Pflege kannte ich ja schon und so verabschiedeten wir uns nur mit Küsschen rechts und links und ab nach Hause. Das halbnackte Liegen und der Plug in meinem Po hatten wieder ganze Arbeit geleistet. Sehr geil betrat ich meine Wohnung. Der Rock ...