-
Cynthia 13
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... fiel gleich zu Boden. Das Top ließ ich an, weil es die Folie sehr gut an Ort und Stelle hielt. Mit dem Ellbogen auf der Arbeitsplatte meiner Küche und leicht gespreizten Beinen beugte ich mich nach vorne. Schnell fanden zwei Finger den Weg in meine Möse und keine drei Minuten später wässerte ich unter starken Zuckungen den Küchenboden. Wieder mal musste ich mit dem Wischmopp alles aufwischen. Danach gab es nur Katzenwäsche, ich durfte ja nicht duschen. Erst am nächsten Tag pflegte ich mich wieder ausgiebiger. An diesem Dienstag kam ich, abgesehen von der Mittagspause, gar nicht aus meinem Büro. Einen Entwurf, nach dem anderen zeichnete ich. Zwischendurch holte ich mir immer wieder ein Feedback von Sylvia, die von jedem einzelnen Design begeistert war. Mit ihren Tipps gab sie mir auch immer wieder neuen Input. Am Ende des Tages hatte ich die acht Outfits fertig zu Papier gebracht, lediglich eines für Nadine und mich selbst fehlte noch. Es war alles dabei von kurz bis lang, von Netz bis Satin, transparent und auch starke Farben. Zum Ende des Arbeitstages verschickte ich die Entwürfe noch per Mail an die jeweilige Kundin und ging dann doch ziemlich ausgepowert nach Hause. Frisch geduscht und das Tattoo gepflegt legte ich mich nach einem kleinen Imbiss ins Bett und schlief schnell ein. Hatte ich mir Tags davor ja keine Erleichterung verschafft, so wachte ich immens geil am nächsten Morgen auf. Da ich wusste, dass es sicher wieder eine nasse Angelegenheit wird, wandere ...
... meine Hand erst unter der Dusche zwischen meine Beine. Meine Vorahnung bestätigte sich und ich kam heftig mit der Brause an meiner Scham zu meinem ersten Höhepunkt des Tages. Im Laden checkte ich dann meine E-Mails und alle gaben mir das Okay zu den Designs. Also schwang ich mich wieder in mein Auto und besorgte alle notwendigen Stoffe und sonstige Utensilien, die ich brauchte. Am Nachmittag begann ich dann mit den Zuschnitten. So ging es auch am Donnerstag weiter, bis ich mich dann um siebzehn Uhr wieder aufmachte zu Elke. Sylvia war ein richtiger Schatz. Demnach ich ja ziemlich eingedeckt war mit Arbeit, sorgte sie dafür, dass das Tagesgeschäft reibungslos funktionierte. Bei Elke angekommen zog ich gleich meine Schuhe und roten Lackleggins, die einen wunderbaren Camel toe zeigte, aus. Selbst meine Piercings zeichneten sich deutlich unter der Hose in meinem Schritt ab. Mittlerweile liebte ich es zu provozieren. Dann flog noch das Top und ich legte mich auf den Tisch, nackt wie ich war. Wie immer legte Elke erst mal die Schablone auf und dann ging es auch schon los. Beim Straffen der Haut an meinen Schenkeln spürte ich ihre Finger immer wieder in meiner Pofalte und auch tiefer. Dies erregte mich ungemein. Als es dann daran war, den schnurgeraden Strich über meine Beine zu ziehen, sagte Elke: „Jetzt musst du ganz still liegen, damit er ganz gerade wird.“ „Moment“, sagte ich, „ich bin gerade viel zu geil.“ Dies nahm sie als Aufforderung und schon spürte ich ihre Finger an ...