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Cynthia 13
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... meinen beiden Löchern. Erst zärtlich ließ sie sie in mich gleiten um dann immer schneller und tiefer zu werden. Schnell hatte sie mich auf hundertachtzig und ich spürte die Welle heranrollen. Immer schneller stieß sie ihre Finger in mich bis ich dann mit einem nassen Schwall und einem lauten Schrei explodierte. “Wow“, entkam es ihr, “du spritzt ja richtig geil ab!“ „Ja“, antwortete ich, “aber immer die Sauerei dann.“ „Egal“, entgegnete Elke, “das legen wir trocken und gut is`“ Gesagt, getan und zehn Minuten später zeichnete sie mit der Tätowierpistole die Linie auf mein linkes Bein. Darauf folgte dasselbe am rechten. Ich bewegte mich keinen Millimeter, weil ich wollte, dass es perfekt wird. Jetzt fehlten nur noch die Sterne an den Fersen und fertig war das Kunstwerk. Die Uhr zeigte gerade mal neun Uhr abends. Beim Betrachten im Spiegel war ich begeistert. Strümpfe mit Naht waren zwar Geschichte, aber anderseits hatten jetzt alle Strümpfe eine Naht. Ich drehte mich zu Elke und meinte: “Machst du mir auch so einen Stern um den Bauchnabel?“ „Klar doch“, war ihre Antwort und ich legte mich auf den Rücken wieder hin. Vierzig Minuten später war auch das erledigt. Frisch eingeschmiert und mit Cellophan an den Beinen und Bauch fuhr ich nach Hause. Es war wirklich fantastisch geworden und noch heute bin ich begeistert, wenn ich mich im Spiegel betrachte. Die Feder endet genau auf Mitte Oberschenkel hinten und geht dann eben in diesen Strich über. Wirklich total sexy und heiß. Der ...
... Stern um den Bauchnabel verbindet metaphorisch die Sterne am Venushügel mit den auslaufenden Schwingen unter meiner Brust. In den nächsten zwei Wochen hatte ich alle Hände voll damit zu tun, um die Aufträge fertig zu bekommen. Auch für Nadine und mich war mir wieder was Extravagantes eingefallen. ‘Mal sehen, wie es ankommt’, dachte ich so bei mir, als ich die Zeichnungen betrachtetet. Für Nadine war es eigentlich nur ein bodenlanger Mantel, der mit kurzen Handgriffen alles verborgene freigab. Zwei schwarze Leinenstreifen bildeten dann Gerüst vorne wie hinten seitlich über den Schultern bis zum Boden. Dazwischen arbeitete ich seitlich wie auch hinten transparente Stoffe ein. Vorne wurde der Mantel mit drei wuchtigen Schnallen zusammengehalten. Eine war auf Höhe der Brust, eine auf Höhe des Bauchnabels und die letzte Mitte Oberschenkel. Über die transparenten Teile wurde für die „brave“ Version ebenfalls schwarze Leinenstreifen gelegt, die mit winzigen kleinen Druckknöpfen an Ort und Stelle gehalten wurden. Ein kurzes Ziehen und sie waren weg, dann noch die Schnallen auf und Nadine war so gut wie nackt. Nicht nur ich fand es gut, wenn es auch schlicht war, auch Nadine fand sofort Gefallen daran. Nur wollte sie den Mantel nicht in Schwarz, sondern in Weiß. Das stellte kein großes Problem dar. Transparenten Stoff, Leinen und auch die Druckknöpfe gab es auch in Weiß. Als sie mir das Okay zu dem Design gab, ließ sie mich auch wissen, wann es wieder mal ein Event geben sollte. ...