1. Meine Eltern sind Swinger, Teil 02


    Datum: 14.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Ärmel von meinen Schultern. Das Kleid rutschte nach unten und mein Vater keuchte überrascht auf, dass ich außer meinen Flipflops nichts mehr trug. Ich war die ganze Zeit über unter meinem Kleid nackt gewesen. Ich lächelte und hielt den gierigen Blicken meiner Eltern stand.
    
    Ich revanchierte mich und half meiner Mutter aus dem T-Shirt und dem Rock. Sie trug schwarze, hauchzarte Dessous, wodurch sie sehr verführerisch wirkte. Ich küsste sie und öffnete dabei ihren Büstenhalter. Als ich ihn abnahm, sah ich ihre ganze Pracht. Ihre Nippel richteten sich auf und ich nahm sie gierig in den Mund und nuckelte an ihnen. Meine Mutter stöhnte lustvoll.
    
    Mit dem Mund glitt ich abwärts und schon auf der Höhe ihres Tangaslips roch ich ihre Geilheit. Ich schaute sie an und lächelte wissend. Sie lächelte zurück.
    
    Ich streichelte über ihren Bauch, ihre Beine, hoch auf ihre Brüste und wieder zurück auf den Bauch, bevor ich meine Finger in den Tanga hakte und ihn sanft herunterzog. Überrascht zog ich die Augenbrauen hoch, denn ich hatte nicht erwartet, dass meine Mutter total rasiert sein würde.
    
    Ich äußeren Schamlippen waren breit und bereits mit Blut gefüllt. Die inneren kräuselten sich hervor und ich sah den Feuchtigkeitsfilm auf ihnen.
    
    Behutsam legte ich meine Hände auf ihre Pobacken und massierte sie, während ich sie gleichzeitig näher zog, bis meine Zunge ihre Pussylippen erreichen konnte. Dann fuhren meine Hände hoch zu ihren Brüsten und kneteten sie.
    
    So feucht wie meine ...
    ... Mutter war, hoffte ich, dass sie bereit für eine direkte Gangart war. Klar hätte ich mir mehr Zeit lassen und sie verwöhnen können, doch ich hörte ihr Stöhnen und mein Vater hatte sich hinter sie gestellt und küsste ihren Nacken. Ich war mir sicher, dass er inzwischen nackt war und sein steifer Schwanz bereits gegen ihren Po drückte.
    
    Meine Zunge stupste vor und ich begann genüsslich ihre Pussy zu lecken. Sie schmeckte wie sie roch: unglaublich geil und lecker!
    
    Ich ließ ihre Brüste los und fuhr mit der linken Hand von unten an ihre Pussy und fuhr mit meinem Finger den Weg von ihrer Pussy bis zu ihrem Poloch ab, immer wieder.
    
    Mit der rechten Hand griff ich unter der linken durch und bekam tatsächlich den Schwanz meines Vaters zu fassen. Er musste ganz schön groß sein, denn meine Hand konnte ihn gerade so umgreifen. Nun begann auch mein Vater zu stöhnen.
    
    Ich fingerte, wichste und leckte die beiden eine Weile, dann stand ich auf und sagte meinem Vater er solle sich aufs Bett legen. So sah ich meinen Vater zum ersten Mal: Sein Stab stand aufrecht, war groß, dick und seine Eier schwer und gut gefüllt.
    
    „Setz dich auf ihn, Mama", sagte ich und meine Mutter folgte meinen Anweisungen. Ich selbst setzte mich auf das Gesicht meines Vaters und drückte ihm meine klitschnasse Fotze ins Gesicht. Er erwies sich als erfahrener Pussylecker und brachte mich schnell auf Touren. Meine Mutter ritt auf Papas Schwanz und ich sah die Lust, die sich ihr ausbreitete. Eine Lust, die sich auch ...
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