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Meine Eltern sind Swinger, Teil 02
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... „Wir haben so viele Ehepaare kennengelernt und manche sprachen geradezu begeistert davon, wie toll es ist, mit ihren eigenen, erwachsenen Kindern Sex zu haben. Es gäbe nichts Schöneres, als mit dem eigenen Sohn, der eigenen Tochter ins Bett zu gehen und sich zu lieben." „Ihr wollt... mit mir zusammen..." Mir verschlug es die Sprache. „Wir wollen ausprobieren wie es ist. Ob es tatsächlich so etwas Besonderes ist. Einen Sohn haben wir nicht, aber wir haben dich und dein Vater träumt schon seit Monaten davon endlich mit dir zu kuscheln und... du weißt schon." Ich biss mir gerade noch rechtzeitig auf die Lippen, denn ich wollte schon herausrufen, woher mein Vater denn bitteschön wusste, dass ich auf ältere und erfahrenere Männer stand. „Und dir macht das nichts aus, Mama?" Unsicher schaute meine Mutter mich an. Nach einem kurzen Zögern sagte sie: „Ich hoffe, du bist nicht schockiert, aber ich habe während all der Zeit mit unseren Freunden und im Club inzwischen festgestellt, dass ich eine ausgesprochen bisexuelle Ader habe..." Sie versuchte ein tapferes Lächeln. „Ich möchte es auch, Schatz, ich möchte dich berühren und liebkosen, dich spüren und zur Ekstase bringen." Sie zögerte. „Fast so wie heute Morgen beim Eincremen." Ich spürte, wie sie nervös meine Hände rieb. Nun hing alles von meiner Antwort ab. Meine Eltern wollten Sex mit mir. Wahnsinn! Dann wäre ich wie Lena, fuhr mir durch den Kopf. Ich schaute meinen Vater an und sah ihn nach gestern Abend ...
... zum ersten Mal als Mann... also, als potentiellen Mann für die Nacht. Mitte vierzig, volles, dunkles Haar, kleines Bäuchlein, ansonsten ein charakterlich einwandfreier Typ. Ich war immer stolz auf meinen Vater gewesen, er war ein guter Daddy! Mein Blick fiel auf meine Mutter. Für viele war ich das jüngere Ebenbild meiner Mutter und da war viel dran. Wir hatten eine durchaus ähnliche Figur, auch wenn ihre Brüste etwas größer waren. Klar hatten wir auch unsere Probleme gehabt in der Pubertät, aber ich konnte mich immer auf sie verlassen. Sie war eine gute Ratgeberin und eine gute Freundin. Ich liebe meine Eltern. Würde sich zwischen uns irgendetwas ändern? Klar würde es das! Das Rad der Zeit war nicht mehr zurückzudrehen. Einmal miteinander ins Bett gegangen, würde nichts mehr so unschuldig sein wie früher. „Mama!" Ich schaute in ihre Richtung. „Papa!" Mein Blick fiel auf ihn. „Ja, ich will. Ich will wissen wie es ist und was es so besonders macht." Beide strahlten und meine Mutter küsste mich auf die Wange. „Danke, mein Schatz. Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, dich überhaupt vor diese Frage zu stellen." Ich stand abrupt auf und sah meine Eltern an. „Okay, warum es noch länger herauszögern? Jetzt oder nie!" Ich ging voraus in ihren Schlafraum. Kapitel 8 -- Das erste Mal mit meinen Eltern Unser Liebespiel begann damit, dass meine Mutter begann mich auszuziehen, während mein Vater nur dastand und zusah. Sie knöpfte mein Kleid auf und schob die ...