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Meine Eltern sind Swinger, Teil 02
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... dass sie mich lange und ruhig ansah und meinte: ‚Schatz, mir geht es genau ähnlich. Hätte sich mir eine solche Gelegenheit geboten, ich hätte auch zugegriffen!' Plötzlich wurden uns beiden klar, dass wir handeln mussten. Und das taten wir. Früher, in unserer Jugend waren wir sehr wild und haben nichts ausgelassen. Dann kam die Heirat, du und die moralischen Ansprüche waren plötzlich so hoch, dass wir uns in uns selbst verkrochen. Als wir das begriffen hatten, wussten wir, was wir ändern mussten. Wir brauchten wieder Spaß, den Reiz des Neuen, sexuelle Neugier und das alles brauchten wir zusammen, als Paar! Es ging nicht darum den andern zu betrügen und es zu verheimlichen, sondern es mit dem anderen zusammen zu erleben." Meine Mutter hatte lächelnd die Worte meines Vaters bestätigt. Dann fuhr sie fort. „Ich hatte eine Arbeitskollegin, die hatte bei uns einen ziemlich schlechten Ruf. Ich hatte sie bis dahin auch immer gemieden, doch plötzlich wurde ich hellhörig und freundete mich mit ihr an. Es stellte sich heraus, dass die anderen nur neidisch auf sie waren, denn sie pfiff auf die eheliche Moral und ich erfuhr, dass sie häufig mit ihrem Mann zu Pärchenabenden ging, wo die beiden alles das durchlebten, was wir uns nicht vorstellen konnten: Partnertausch, Gruppensex, Gangbangs." Sie lächelte. „So fing es bei uns an. Um uns die Scheu zu nehmen besuchten wir die beiden erst einmal alleine. Nach dem Beschnuppern war ich bereit dafür, mit ihrem Mann Sex zu haben, ...
... während es mein eigener Mann neben mir mit meiner Kollegin trieb. Es war für mich wie ein Lebenselixier. Die Lust, die dieser neue Mann in mir entfachte war enorm. Er war so anders, so fordernd, so bestimmend und gleichzeitig so liebevoll... Wir trafen uns mehrfach mit den beiden, bevor mit ihnen zu einem Pärchenabend gingen und dort weitere Swinger kennenlernten. Seit dieser Zeit gehen wir mindestens einmal die Woche gemeinsam zu einem Pärchentreffen oder einem Club und lassen unserer Lust freien Lauf. Weil wir uns gegenseitig vertrauen, alles gemeinsam machen und jederzeit ‚Stopp!' sagen können hat unser Leben wir neuen Schwung und wir lieben uns mehr als je zuvor." Ich nickte. „Und dann kamt ihr auf die Idee, hier Urlaub zu machen." „Die hatten wir schon länger", sagte mein Vater und seine Stimme kratzte etwas, „wir mussten nur so lange warten..." „Worauf denn?" wollte ich wissen. Meine Mutter flüsterte fast. „Dass du volljährig wirst." Ich nickte. „Damit ihr mich ohne Babysitter allein lassen könnt." Meine Eltern blickten sich an und eine ungewöhnliche Spannung lag in der Luft. „Neiiin...", sagte meine Mutter leise. „Weil wir dich..." Sie stockte. „Weil wir dich dabei haben wollen", sagte mein Vater. Nun war es raus und ein großer rosa Elefant stand mitten im Raum. Ein Elefant, den ich erst einmal als solchen erkennen und verstehen musste. Ich muss ziemlich blöd geguckt haben, denn meine Mutter stand auf, setzte sich neben mich und nahm meine Hand. ...