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Titel: Der Nachtzug
Datum: 15.04.2026, Kategorien: Fetisch
... wachte nicht auf. Ihre Muschi war warm und offen, als hätte sie noch gar nicht abgeschlossen mit dem, was vor zwei Stunden in der Bahnhofstoilette passiert war. Langsam schob er die Finger tiefer. Erst einen. Dann zwei. Ihre Feuchtigkeit nahm zu. Nicht nur von vorher -- sie war tatsächlich erregt. Selbst im Schlaf reagierte ihr Körper. Vielleicht war es ein Traum. Vielleicht war es die Erinnerung an den Streit, an das Ficken an der Wand, an das rohe Gefühl, benutzt und vollgespritzt worden zu sein. Vielleicht wuchs in ihr schon das neue Leben, das sie so unbewusst gesucht hatte. Er beugte sich über sie, sein massiver Schwanz ruhte jetzt an ihrer Öffnung. Er wusste: Das war nicht einfach. Nicht mit dieser Größe. Keine Achtzehnjährige war für so einen Schwanz gebaut. Aber sie war offen. Weich. Und noch voll von dem Sperma ihres Freundes. Er drückte die Spitze gegen ihre feuchte Spalte. Sie bewegte sich ein wenig. Ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen -- kaum mehr als ein Hauch. Und er hielt inne. Hörte. Wartete. Nichts. Sie schlief weiter. Langsam, millimeterweise, schob er sich in sie. Zuerst nur die Spitze. Dann etwas mehr. Ihre Öffnung dehnte sich, ihr ganzer Körper schien sich an ihn anzupassen, obwohl sie bewusstlos war. Ihre Vagina war eng, unglaublich eng -- und sie sog ihn fast ein. Als wolle sie mehr. Er stöhnte leise. Beißt sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu werden. Zentimeter um Zentimeter schob er sich weiter in sie. Jeder Stoß ...
... war wie ein Triumph. Jeder Millimeter, der in dieser jungen Muschi verschwand, ließ seinen ganzen Körper beben. Noch nie hatte er etwas Vergleichbares gespürt. „So eng... so voll... mein Gott, Mädchen..." flüsterte er. Er war jetzt zur Hälfte drin. Und es war unglaublich. Dann bewegte sie sich wieder. Ein leichtes Zucken, ein Aufstöhnen. „Hmmm...", murmelte sie. Sein Herz stockte. Aber sie wachte nicht auf. Stattdessen spreizte sie die Beine ein wenig mehr. Instinktiv. Ihr Rücken wölbte sich, wie als wolle sie ihn tiefer in sich aufnehmen. Seine Finger wanderten zu ihrem Gesicht, streichelten ihre Wange, strichen ihr eine Haarsträhne hinters Ohr. Dann legte er die andere Hand auf ihre Hüfte -- und stieß ein Stück weiter vor. Jetzt war er tief in ihr. Tiefer, als irgendjemand je war. Er konnte es fühlen -- den Widerstand, das Zittern ihrer Muskeln. Ihre feuchte Enge. Und dann begann er, sich zu bewegen. Langsam. Sanft. Doch unaufhaltsam. Mit jedem Stoß wurde es leichter. Ihre Muschi gab nach, öffnete sich, passte sich seinem monströsen Schwanz an. Es war wie ein Wunder. Ihr junger Körper nahm ihn auf, fast gierig. Und dabei schlief sie weiter. Sie murmelte Worte, unverständlich. Vielleicht träumte sie von ihrem Freund. Vielleicht dachte sie, es sei noch immer er, der sie fickte. „Komm, mein Engel... nimm ihn... ganz tief..." hauchte der alte Mann. Und sie tat es. Er stieß fester zu. Tiefer. Seine Eier klatschten gegen ihren ...