1. Titel: Der Nachtzug


    Datum: 15.04.2026, Kategorien: Fetisch

    ... heben. Langsam. Unaufhaltsam.
    
    Er löste den Gürtel. Öffnete den Reißverschluss. Holte ihn hervor. Der Penis, der da in seine faltige Hand glitt, war grotesk groß. Sicher über dreißig Zentimeter lang, dick wie ein Unterarm. Äderig, hart, pulsierend. Es war nicht das erste Mal, dass er sich wunderte, wie dieses Ding je zu ihm gehören konnte. Und doch... es funktionierte. Besser denn je.
    
    Er stand auf. Leise. Bewegte sich langsam zur Tür, schloss sie mit einem kleinen Klacken. Dann zog er den Vorhang vor das Fenster zur Gangseite. Der Raum war nun völlig abgeschlossen. Nur das leichte Schaukeln des Zuges und ihr gleichmäßiger Atem erfüllten den Raum.
    
    Er trat an ihre Liege. Betrachtete sie.
    
    Ihre Lippen waren ein wenig feucht. Ihr Zopf war verrutscht. Eine Strähne hing ihr ins Gesicht. Er hob sie behutsam weg, streichelte kurz über ihre Wange. Sie zuckte nicht.
    
    „So schön...", murmelte er fast unhörbar. „So jung..."
    
    Langsam kniete er sich neben sie. Seine Hand wanderte zu ihrer Hüfte, fuhr über den Hosenbund, der sich schon ein wenig gelöst hatte. Mit zwei Fingern zog er ihn weiter herunter. Zentimeter für Zentimeter. Ihre Unterhose rutschte mit. Ihre Haut war weich, warm. Die Rundung ihres Hinterns spannte sich, als er sie sanft drehte.
    
    Sie atmete nur tiefer.
    
    Er konnte es nicht fassen. Sie schlief tatsächlich tief und fest.
    
    Sein Schwanz pochte -- jede Vene prall, die Eichel glänzte. Ein Tropfen Lustperle rann über die Spitze, landete auf ihrer ...
    ... Hüfte.
    
    Er beugte sich vor.
    
    Rochen konnte man es noch. Sperma. Frisch. In ihr. Ihre Fotze war noch feucht. Der letzte Mann hatte sie vollgemacht. Ohne Gummi. Wahrscheinlich der Freund, mit dem sie sich gestritten hatte. Der Gedanke machte ihn härter. Er schob seine Finger zwischen ihre Schenkel, spürte die Wärme. Glitt durch die Nässe. Sie war geöffnet. Weich. Und ein wenig Sperma rann tatsächlich noch aus ihr.
    
    Er sammelte es mit den Fingern, roch daran. Dann leckte er es ab.
    
    Sein Schwanz zuckte.
    
    Er legte sich hinter sie, langsam, vorsichtig. Sein massiver, steinharter Penis ruhte zwischen ihren Schenkeln. Er presste sich noch nicht in sie. Nur spürte. Ihre Wärme. Ihre Nacktheit.
    
    Und dann flüsterte er:
    
    „Wenn du nur wüsstest, mein Engel... wie perfekt du bist."
    
    Sein Körper war schwer, aber kontrolliert. Jeder seiner Bewegungen war langsam, tastend, vorsichtig. Er wollte nichts überstürzen. Der Zug ruckelte leicht, wiegte beide sanft im Rhythmus der Schienen.
    
    Seine Hand glitt wieder über ihre Hüfte, dann tiefer. Ihr Slip war nun völlig heruntergerutscht, hing nur noch lose um ein Knie. Ihre Jeans hatte er bis zu den Knöcheln geschoben. Der Anblick war atemberaubend: diese jugendliche Nacktheit, unberührt im Schlaf, völlig schutzlos -- und das feuchte Glitzern zwischen ihren Schenkeln, wo das Sperma des vorherigen Mannes noch klebrig an ihren Lippen haftete.
    
    Er ließ zwei Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten. Sie zuckte kaum merklich, atmete tief ein... aber ...
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