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Das leerstehende Hotel Ch. 33
Datum: 15.04.2026, Kategorien: Anal
... ich an, dass wir vielleicht erstmal essen gehen würden; viele Leute in Vietnam standen sehr zeitig auf, oft schon früh um fünf, um die - von der Temperatur her - angenehmen Morgenstunden zu nutzen, was dann dazu führte, dass man spätestens um elf zu Mittag aß und danach ein Nickerchen machte. Natürlich hatte ich mir mein Leben um den soeben beschriebenen normalen Tagesablauf hier in Vietnam herumgebaut: Ich schlief wesentlich länger, nahm mir viel Zeit für mein deutsches Frühstück - mit Baguette, Butter, Honig, Marmelade, Käse und Wurst - was allerdings dazu führte, dass meine Auswahl zum Mittagessen wiederum beschränkt war. Doch kannte ich unsere Stadt wie meine Westentasche, und manche Läden hatten auch durchgehend auf. Gemini wartete unten vor der Pension auf mich; ich hatte ihre schlanke, großgewachsene Gestalt schon von Weitem gesehen. Sie trug wieder ihren dünnen schwarzen Hosenanzug, der an ihrem schlanken Körper ordentlich schlackerte, wobei sie heute einen BH gewählt hatte, der für ihre mittelgroßen Brüste, die an sich sehr wohlgeformt und straff waren, definitiv zu großzügig erschien. Gehörte der BH vielleicht Angelica? Nein, deren Büste war mir am Sonntagabend eher schmal und bescheiden erschienen. Ihre Brüste hatten auch unheimlich nahe beieinander gewirkt, was aber auch ihrem BH geschuldet gewesen sein konnte. Unter Geminis flatternder Jacke wirkten die Halbkugeln über ihrer schmalen Taille und ihrem flachen Bauch heute aber geradezu ...
... grotesk. Komischerweise fragte ich mich in dem Moment zum allerersten Mal, ob sie Angelica eigentlich von unserer kleinen Affäre und dem Pinkeln während des Sex' berichtet hatte.Ersteres, wahrscheinlich, aber das mit dem Pissen würde Gemini doch sicher für sich behalten, oder? Na, egal; vielleicht würde ich ja beim Mittagessen mehr herausfinden. Nachdem ich meine Honda auf dem Bürgersteig geparkt und wir uns angelächelt hatten, gingen wir rein und begrüßten die Dame an der Rezeption, die offenbar eingeweiht war und mich schon zu erwarten schien. Witzigerweise fragte sie mich auch gleich, wann genau ich für meine Freunde eine Unterkunft brauchte, doch ich wimmelte sie nur nett ab, indem ich ihr sagte, dass die Termine noch nicht feststünden. Sie nickte verständnisvoll und zeigte dann nach oben, schien aber nicht mitkommen zu wollen, was mir nur recht war. Angelica saß in ihrem Zimmer auf dem Bett, das näher an der Tür war; mit ihrem Laptop auf ihren jugendlich glatten, hellen Oberschenkeln, die zwar schlank waren, vom Eigengewicht aber hübsch gequetscht wurden und somit fraulicher wirkten. Sie strahlte mich an, doch stoppte dann wieder abrupt, um ihre farbige, irgendwie auch grobe Plastik-Zahnspange nicht zu lange zu entblößen. Ihre Shorts sahen genau wie die am Sonntag aus, was ich irgendwie mochte: sandfarben und weich, erinnerten sie mich an eine Sofadecke, obwohl sie natürlich viel dünner waren. Oder an das Fell eines Löwen; von der Farbe her. Ihre helle ärmellose Bluse hatte ...