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Das leerstehende Hotel Ch. 33
Datum: 15.04.2026, Kategorien: Anal
... ein blasses rot-gelb-blaues Muster, und ich mochte auch, dass ich ihren weißen BH-Träger rechts sehen konnte. Sie hatte ihr Haar im Nacken zu einem leichten Dutt zusammengezwirbelt, der noch mit einer Klemme gesichert war, und blickte erwartungsfroh zu mir hoch, bevor sie Gemini zunickte und fragte, ob letztere nicht etwas zum Mittag kaufen wollte, was wir ja dann hier im Zimmer, das auch einen Balkon hatte, essen könnten. Um keinen Verdacht zu schöpfen, sah ich mich erstmal um und trat dann auf den Balkon, um eine zu rauchen, nachdem ich die Damen um Erlaubnis gebeten hatte. Natürlich hatten sie nichts dagegen, dass ich draußen rauchte, aber die Beiden ignorierten mich danach, wobei Angelica, die immer noch mit dem Laptop auf ihren Beinen auf dem Bett saß, das mit einer Tagesdecke abgedeckt war, immer mal verstohlen zu mir rüber schmulte. Und lächelte. Als ich aufgeraucht hatte, schnürte ich ins Bad, um meine Kippe ins Klo zu werfen und ging auch gleich noch pinkeln. Auch das Bad war nicht schlecht: hell, recht geräumig und modern - wobei das ganze Zimmer letztlich nichts Besonderes war. Was man andererseits für umgerechnet acht oder neun Euro pro Nacht auch nicht erwarten konnte. Als ich wieder ins Zimmer trat, lud Angelica mich mit einer Geste ein, mich auf dem anderen Bett niederzulassen, das ebenfalls mit einer dunkelrot-geblümten Tagesdecke abgedeckt war. Nachdem die Damen noch ein paar Worte in der Sprache ihrer Heimat gewechselt hatten, stand Gemini auf und ...
... sagte mir, dass sie kurz zurück an ihre Schule wollte und dann mit dem Mittagessen wiederkäme. Das mit der Schule kam mir leicht Spanisch vor: die befand sich zwar nicht weit weg, doch es war heiß und Gemini fuhr ja weder Fahrrad noch Motorrad. Andererseits wollte sie sich vielleicht umziehen, da sie ja hier übernachtet, aber wohl keinen Koffer hier deponiert hatte. Selbstverständlich sagte ich nichts, denn sie war ja alt genug, die Logistik ihres Tages selbst auf die Reihe zu bekommen. Kaum war Gemini aber aus dem Zimmer gegangen, stand Angelica auf, um ihren mittlerweile zugeklappten Laptop neben dem Fernseher drüben an der Wand abzulegen. Dann kam sie lässig zu mir rüber geschlendert und legte ihre Hand auf mein Bürstenhaar, was mich wiederum veranlasste, ihren hellen linken Oberschenkel, der mit unheimlich glatter Haut gesegnet war, kurz zu berühren. Nachdem ich meine Hand quasi erschrocken wieder weggezogen hatte, nickte Angelica mir zwar aufmunternd zu, doch ich zögerte und besah mir stattdessen erstmal ihre wirklich nahe beieinander sich befindenden Brüste, die - recht klein, wie sie waren - dennoch direkt vor meinem Gesicht hübsch wogten. „Am Sonntag wollte ich Ihnen den ganzen Abend übers Haar streichen," murmelte Angelica charmant, weiter sanft selbiges langsam bürstend. Nun wollte ich ihr nicht sagen, dass mir ihre hübschen Beine erst beim Verabschieden aufgefallen waren, aber konnte ich nun einfach ihre Bluse aufknöpfen? Das Ganze wirkte zwar schon ...