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6.19. Erotiktrip mit Happyend
Datum: 16.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... will ich meinen Mann sehen". Sprachlos sah mich Wolfgang an. Dann verschwand er irgendwo auf der Yacht, Zlatko kam zurück und stieg in sein Auto. Auf meine Bitte hin wartete er dort. Es dauerte einige Zeit, da kam Wolfgang zurück und in seinem Schlepptau, Horst, innig umschlungen von Astrid. Oh wie ich diese hasste!! Wolfgang zeigte auf mich und das Bündel Geld, welches ich noch in den Händen hielt. "Sieh Horst, da steht dein Hurenweib mit dem Geld, was sie auf dem Straßenstrich verdient hat. Sollen wir sie wirklich wieder an Bord nehmen oder sollen wir sie auf Ibiza lassen?" Da stand nun mein geliebter Horst, keine 3 Meter entfernt, nur über die Gangway mit der Insel verbunden. "Ja Horst, ich habe dieses Geld als Hure verdient, aber auf Verlangen von Wolfgang. Und ich komme auch nicht mehr an Bord. Bitte komme du zu mir". Dabei sah ich ihm tief in die Augen und wusste er würde mich in seine Arme nehmen. Ich hörte noch wie Astrid rief "Du wirst doch nicht zu dieser Hure laufen", da war er schon auf dem Weg zu mir und wir fielen uns in die Arme. Wolfgang und Astrid kamen hinterher, aber da stand plötzlich Zlatko mit seiner wuchtigen Gestalt am Aufgang zur Gangway, zeigte seine Fäuste, breitete seine Arme aus und seine Worte klangen wie Musik in meinen Ohren, "Hier kommt sonst niemand mehr an Land". Glücklich fasste ich Horst an die Hand, lief zu Zlatkos Auto, schob Horst auf die Rückbank und ich hinterher. Wie eine Verdurstende versank ich in seinen Armen, ...
... hing an seinen Lippen und in einem endlosen Zungenkuss versank der Welt um mich herum. Zlatko stieg ein, startete den Motor und meinte "Wohin darf ich die Herrschaften fahren?". Da erwachte ich aus meinem zuckersüßen Traum und sagte lachend zu ihm "Du bist ein Engel, bitte zu Ernesto". Er schlagfertig "Vor drei Tagen hast du aber noch etwas ganz anderes zu mir gesagt". Horst stellte keine Fragen, er vertraute mir und beide wussten wir, in den nächsten Tagen hätten wir uns viel zu erzählen. Zlatko hielt vor dem mir schon so vertrauen Tor, welches sich sofort öffnete. Er hatte uns per Handy angekündigt. Mein Mann war ja schon einiges von mir gewohnt. Aber als wir die lange Auffahrt durch diesen parkähnlichen Garten fuhren und vor dieser prächtigen Villa hielten, sah er mich doch mit bewundernden Blicken an. Völlig hingerissen war er dann von Benita, welche uns schon vor der Eingangstür erwartete. Schnell gab ich Zlatko einen Kuss und drückte ihm die 1000 Euro in die Hand "Danke, für dich, dafür dass du mich vor Wolfgang beschützt hast" und stieg aus. Benita strahlte mich mit ihren stahlblauen Augen an. Sie breitete ihre Arme aus und ich ließ mich einfach hineinfallen. Von der Seite betrachtete sie Horst, streckte ihm ihre Hand entgegen "Herzlich Willkommen, ihr seid unsere Gäste so lange ihr wollt." "Bitte nicht so förmlich, Horst hat eine herzlichere Begrüßung verdient", lachte ich. Sie warf mir einen schelmischen Blick zu und dann umarmte sie ihn und landete mit ...