1. 6.19. Erotiktrip mit Happyend


    Datum: 16.04.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... einem langen Zungenkuss bei ihm.
    
    Augenzwinkernd sah sie mich dann an "War diese Begrüßung nun herzlich genug oder soll ich ihn gleich mit ins Bett nehmen?". "Möchtest du das denn?" Mit ihren strahlenden Augen sah sie von mir zu Horst "Wer möchte das bei diesem Mann denn nicht". Horst konterte "Und wer könnte bei dieser Frau schon widerstehen".
    
    Benita lachte "Du Schmeichler, aber diese Nacht werdet ihr Beiden erst einmal allein euer Wiedersehen feiern. Die späteren Nächte können wir dann zu viert oder auch mit unseren Freunden gemeinsam verbringen".
    
    Irritiert sah Horst mich an. Das Leben war wieder so leicht und schön und so lachte ich "Du musst wissen, Benitas Mann Ernesto ist Bordellbesitzer und ich habe mich bei ihm hochgedient, wurde sein Lieblingspferdchen und er hat mich Benita als Sklavin geschenkt".
    
    "Und jetzt bist du meine Freundin", ergänzte Benita und gab mir einen zärtlichen Kuss. Mein Mann passte sich schnell unserer Leichtigkeit an.
    
    "Ich muss zugeben, meine Frau überrascht mich immer wieder. Aber sich in zwei Tagen in einem Bordell zum Lieblingspferdchen hoch zu dienen, als Sklavin verschenkt zu werden und nun die Freundin einer so begehrenswerten Frau zu sein, übertrifft alle meine kühnsten Erwartungen".
    
    Dann zog er mich an sich und gab mir einen süßen Kuss "Ich liebe dich". Benita räusperte sich "Hanna ist wirklich eine bemerkenswerte Frau. Ihr seid Beide wunderbar. Ich freue mich, dass ihr unsere Gäste seid".
    
    Benita führte uns ins Haus ...
    ... und brachte uns zu einem der Gästezimmer mit Bad. "Hier seit ihr erst einmal ungestört und könnt euer Wiedersehen genießen". "Bitte dürfen wir zuerst noch ein Telefonat nach Deutschland führen", bat ich sie.
    
    Ich rief Lisa an und erläuterte ihr, mit Horst noch einige Tage Urlaub bei guten Freunden zu machen. Da sie diesmal mit Horst sprechen konnte, war sie beruhigt. Sie hatte sich ja auch Sorgen um ihn gemacht. Schließlich war er auch ihr Geliebter und der Vater ihrer Tochter.
    
    Wir versprachen ihr, uns sofort neue Handys zu kaufen. Auch wenn Horst nun auch ohne Gepäck von Bord gegangen war, zum Glück hatte er noch seine Geldbörse und Kreditkarte. Aber den Einkauf verschoben wir auf den Nachmittag um uns erst einmal im Gästezimmer zu vereinen.
    
    Neun Tage, die längste Zeit während unserer Ehe, hatte ich nun keinen Sex mehr mit meinem geliebten Mann gehabt, hatte auf seine Umarmungen und Küsse verzichten müssen. Kaum fiel die Türe hinter uns ins Schloss, da fielen wir übereinander her.
    
    Natürlich waren auch die vielen Sexspiele mit immer anderen Varianten mit den Freunden und den Zufallsbekannten tolle Erlebnisse, auf die ich nie mehr verzichten wollte, aber noch schlimmer war der Entzug meines Ehemannes. Sein Schwanz war für mich immer noch der Liebesspender Nummer eins.
    
    Sein Degen war für meine Scheide gemacht, war ein Teil von mir. Egal ob viele andere mich mit ihren Prügeln heimgesucht und mein Mann seine Spuren in vielen anderen Mösen hinterlassen hatte, wir waren ...