1. 6.19. Erotiktrip mit Happyend


    Datum: 16.04.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... füreinander bestimmt.
    
    In meiner Lieblingsstellung auf dem Rücken, in seinen Armen liegend, leidenschaftliche Küsse tauschend, seinen strammer Penis tief in meiner heißen Röhre, erlebte ich nun schon meinen zweiten Orgasmus und jedes Mal hatte er mein Schmuckkästchen mit seiner Sahne gefüllt.
    
    Den dritten Schub seiner Sahne wollte ich nun kosten, zu sehr hatte ich diese in den letzten Tagen vermisst. Ich löste mich von seiner Zunge, von seinem Mund, aus seinen Armen und rutschte nach unten.
    
    Da, direkt vor meinem Mund war er, dieser kleine oder große, schlaffe oder stramme Freudenspender und schon hatte ich ihn geschluckt. Mit meiner Zunge spielte ich an ihm, schmeckte noch die Reste seiner Sahne und meines Saftes.
    
    Unter den Liebkosungen meiner Zunge wuchs er schnell wieder zu seiner stattlichen Größe. Und dank meiner Zungenfertigkeit dauerte es auch nicht lange, bis mein Mund mit der heiß begehrten Samenflüssigkeit überschwemmt wurde.
    
    Nachdem ich seine Sahne auch schmecken und schlucken konnte, fühlte ich mich mit Horst wieder innig verbunden und war glücklich. In seinen Armen tauschten wir unsere Erlebnisse auf der Schiffsreise aus. Schnell erkannten wir, wie wir durch falsche Informationen manipuliert wurden.
    
    Horst einerseits im Glauben, ich würde die höchste Lust erleben, andererseits in der Sorge, die von mir unterschriebenen Schriftstücke und evtl. Fotos könnten von Wolfgang benutzt werden, um seine Karriere zu ruinieren, ließen ihn bei diesem ...
    ... manipuliertem Spiel mitmachen.
    
    Augenzwinkernd meinte er, Astrid wäre zwar sehr gut im Bett gewesen, es hätte aber die innige Verbundenheit gefehlt. Und es hatte ihm besonders gefehlt, nicht bei meinen Höhenflügen dabei zu sein oder zumindest anschließend nicht alles von mir in jeder Einzelheit zu erfahren.
    
    Meine detaillierten Schilderungen meiner Sexerlebnisse während der 9-tägigen Reise putschten ihn immer wieder zu neuen Aktionen mit mir auf. Mal war er mein zärtlicher Liebhaber, mal der wilde Stier und die Zeit verflog wie im Flug.
    
    So war ich bei meinen Erzählungen erst bei dem 3. Tage der Seereise angekommen, als Benita vorsichtig an unsere Tür klopfte. "Darf ich euch zwei Verliebte einmal stören, mein Mann ist gekommen und wir wollten euch gern zum Mittagessen einladen".
    
    Benita stellte Ernesto Horst vor. Dieser umarmte Horst wie einen alten Freund "Ich kann dich zu deiner Frau nur beglückwünschen. Es ist gut, dass du ihr so viele Freiheiten lässt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, man bekommt es tausendfach zurück", dabei zwinkerte er Benita zu.
    
    Während dem gemeinsamen Mittagessen erzählte Ernesto begeistert von meinem Einsatz in seinem Bordell und was für eine leidenschaftliche Frau ich sei, geschaffen für die Liebe, ein eben solches Naturtalent wie seine eigene Frau.
    
    Freimütig bekannte er, Benita als die beliebteste Hure in einem Bordell kennen gelernt zu haben und sich ein Leben mit einer dieser braven, wohlanständigen Frauen nie habe vorstellen können.
    
    Da ich ...