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Mein Name ist Laura
Datum: 16.04.2026, Kategorien: Gruppensex
Vorwort: Ja, ich weiß. Wieder mal eine Geschichte vom Baggersee. Das ist halt eine meiner Vorlieben, seht es mir bitte nach. Achtung: Da es Kritik gab, dass meine Geschichten sexuelle Inhalte hätten, Gewaltdarstellungen, rassistisch und frauenfeindlich wären, Bitte an all die jenen, die das so herauslesen und es nicht mögen, sucht euch eine andere Story aus. Da bei meinen letzten Geschichten in den Kommentaren Bedenken geäußert wurden, bezüglich Geschlechtskrankheiten, lieber Leser, es sind Geschichten, wenn auch, bei manchen meiner Geschichten mit wahrem Kern, jeder mag für sich entscheiden welche Geschichten das sind. Hier gibt es weder Geschlechtskrankheiten, Hautkrankheiten noch Gefahren für Leib und Leben der Protagonisten, auch medizinische Grenzen sind außer Kraft gesetzt. Dass man sich darüber Gedanken gemacht hat, freut mich, zeigt es doch, dass ich wohl einigermaßen realistisch schreibe. Konstruktive Kritik, ist immer erwünscht, Kritiken wie, „Schlechte Grammatik, schlechte Rechtschreibung, grottige Geschichte usw.," sind keine konstruktive Kritik, man kann darauf gut verzichten. Ich freue mich über nette Kommentare. Selbstverständlich sind alle Protagonisten über 18 Jahre alt. Anmerken möchte ich noch, bitte nicht falsch verstehen, das soll nicht arrogant wirken, ich schreibe für mich, aber lasse euch gerne daran teilhaben. Bei den Lesern, denen meine Geschichte nicht gefällt, entschuldige ich mich jetzt schon für die vertane ...
... Zeit, allen anderen wünsche ich viel Spaß. LG Boesermann63 Copyright by boesermann63 Mein Name ist Laura Es war ein heißer, schwüler Samstagmorgen, als ich mich aus dem Bett schäle. Die Luft war schwer und drückte sich durch das offene Fenster in mein Schlafzimmer, umhüllte mich mit ihrer dicken, warmen Umarmung. Die Sonne brannte bereits in gleißenden, fast schmerzhaften Strahlen durch die Vorhänge und malte tanzende Lichtmuster auf den Holzboden. Der hintergründige Geruch von heißem Asphalt stieg mir in die Nase und mischte sich mit dem süßlichen Duft der blühenden Linden, der durch das Fenster hereinkam. Es war dieser spezielle Sommergeruch, der in mir eine vage Erinnerung an vergangene Tage weckte, an Kindheit, an Freiheit, an Leichtigkeit. Doch leider fühlte ich, wie diese Leichtigkeit sich in den letzten Monaten aus meinem Leben verabschiedet hatte. Ich schlüpfte aus dem Bett und kaum das meine Füße den Boden berühren, bekomme ich einen Riesen Jabel auf einen Kaffee. Die Wärme im Raum umhüllte meinen nackten Körper, als ich mir eine Tasse Kaffee eingoss und dabei das knusprige Brot mit Butter und Honig seiner Bestimmung gemäß in mich hineinschlang. Der erste Schluck Kaffee ist immer der beste, heiß und kräftig, süß, schickte einen Energieschub in meinen Körper. Während ich kaute und trank, gingen meine Gedanken nur um eines, was sollte ich mit diesem schönen Tag anfangen? Ein Biergarten? Allein? Nein, das kam für mich nicht ...