1. Mein Name ist Laura


    Datum: 16.04.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Probegrabgrabung des ehemaligen Kieswerkes entstanden ist.
    
    Der kleine, versteckte See im Wald, das könnte meine Rettung sein.
    
    Offiziell ist dort baden verboten, daher ist er mit einem Maschendrahtzaun umzäunt, der jedoch schon alt und an einigen Stellen heruntergedrückt ist.
    
    Ein schmaler Trampelpfad führt dorthin, überwachsen, der Boden von Wurzeln durchzogen, man erkennt leicht das dieser Weg so gut wie nie begangen wird. Mein Fahrrad schiebe ich mühsam über den unebenen Sand, zwischendurch schrammen Zweige an meinen Beinen entlang, die Hitze steht hier fast noch dichter.
    
    Endlich erreiche ich den verborgenen See, ein stiller Ort, umgeben von steilen Sandwänden, fast wie ein verstecktes Paradies.
    
    Der Strand ist klein, kaum 20 × 30 Meter, aber menschenleer, ich breite meine Decke aus, stelle die Kühltasche in den Schatten.
    
    Dann der Schock, ich habe meinen Bikini vergessen.
    
    Zurückfahren, unmöglich, in Unterwäsche baden, nein, bleibt nur eine Option, Nacktbaden.
    
    Ich zögere, sitze eine Viertelstunde da, unsicher, aber dann fällt meine Entscheidung, „scheiß darauf, wer soll hier schon vorbeikommen."
    
    Schnell, bevor ich es mir anders überlege, streife ich meine Kleidung ab und lasse es zu das die Sonne meinen nackten Körper küsst.
    
    Sogleich begebe ich mich ans Ufer, tauche ein in den See, das Wasser umschließt mich erfrischend, meine Haut prickelt von der Kühle.
    
    Die Einsamkeit, die mich noch vorhin bedrückte, fühlt sich plötzlich friedlich an, die ...
    ... Sonne wärmt mich, als ich wieder auf meiner Decke liege, ein sanfter Windhauch streicht über meine Haut.
    
    Ich schließe die Augen, genieße das Gefühl und merke überrascht, dass meine Gedanken in eine erotische Richtung driften, Wochen ohne Berührung fordern offenbar ihren Tribut.
    
    Ich bin wohl ein wenig weggedöst, den plötzlich schrecke ich hoch.
    
    Stimmen. Musik. Gelächter.
    
    Mein friedlicher Rückzugsort wird gestürmt.
    
    Eine Gruppe von etwa 20--30 jungen Leuten kommt lachend den schmalen Pfad, der zum Strand führt herunter.
    
    Junge Männer und zwei Frauen, ihre dunkle Haut glänzt schwitzend in der Sonne.
    
    Mein erster Impuls ist, mich hastig anzuziehen, doch es würde sicher ziemlich doof aussehen und zu spät ist es genaugenommen auch dazu, also bleibe ich cool, tue so, als wäre es das Normalste der Welt.
    
    Sie lassen sich einige Meter entfernt nieder, packen Musikboxen aus, ein Rhythmus voller fremder Klänge erfüllt die Luft, ein Mix aus Trommeln und Gesang, lebendig und voller Energie.
    
    Einer der Männer schaut zu mir herüber.
    
    „Hallo, Wasser warm?"
    
    „Äh, ja, schon", murmle ich und ärgere mich, dass mir nichts Schlagfertigeres einfällt, zu gerne würde ich mich mit ihnen unterhalten, doch wieder einmal hat mir mein angekratztes Selbstbewusstsein einen Strich durch die Rechnung gemacht.
    
    Sie scheinen mich kaum zu beachten, genießen einfach ihren Tag und doch fühle ich mich ausgegrenzt, bin neidisch auf ihre Gemeinschaft, ihr Lachen, ihre Leichtigkeit, ich würde ...
«1234...11»