-
Mein Name ist Laura
Datum: 16.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... infrage. Vielleicht meine Eltern besuchen? Ein unsinniger Gedanke, sofort verwarf ich ihn wieder. Ich war schon froh, diesen Samstag endlich für mich zu haben, ohne die ständigen Ratschläge und das bemühte Interesse meiner Familie. Baden? Der Gedanke an kühles Wasser auf meiner warmen Haut klingt verlockend, ja, Baden am Baggersee ist die beste Idee. Vielleicht treffe ich dort jemanden, dann muss ich den Tag nicht wieder allein verbringen. Seit der Trennung merke ich erst, wie viele, genauer gesagt alle, Freundschaften im Laufe meiner Beziehung zerstört worden sind. Er wollte mich für sich allein, bis die Blonde mit der üppigen Oberweite auftauchte und mich ersetzte. Ich war blind, man kann auch sagen, extrem dumm, vor Liebe, habe Freundinnen vergrault, weil ich dachte, unsere Beziehung sei etwas ganz Besonderes. Das war sie auch, er war ein Narzisst, der mich beherrschen wollte, der mich kontrollierte und an meinem Selbstwertgefühl rüttelte. Ich kann sagen das ich Glück hatte, das er gegangen ist, auch wenn mir das andere Mädel ein wenig leid tut. Ein paar Monate ohne ihn, ohne die Vertrautheit seiner Nähe, und trotzdem war das Alleinsein immer noch eine ungewohnte, fast schmerzhafte Sache. Die Erinnerung an unsere toxische Beziehung und die Trennung schwebt wie ein Schatten über meinem Kopf, aber ich schüttele den Gedanken ab. Heute kein Selbstmitleid, ich nehme mein Leben selbst in die Hand und ich schaffe das. Vielleicht ließen ...
... sich einige Freundschaften wieder kitten, ich habe aus meinem Fehler gelernt. Schnell packe ich meine Badesachen in die Strandtasche, gönne mir noch einen zweiten Kaffee, eine Notwendigkeit, bevor ich funktioniere und schwinge mich aufs Fahrrad. Der Weg zum Baggersee führt durch den Wald, der asphaltierte Radweg ist gut ausgebaut, die Politik hat hier ganze Arbeit geleistet. Die Hitze drückt, schwer und beinahe greifbar, kein Lüftchen regt sich, die Luft steht sozusagen still. Der Duft von Harz und feuchter Erde liegt in der Luft, aber die Wärme schluckt ihn fast, mein Schweiß rinnt schon nach wenigen Minuten den Rücken hinab, das T-Shirt klebt unangenehm an meinem Körper. Selbst das Atmen fühlt sich zäh an, doch die Vorfreude auf das kühle Wasser trägt mich weiter. Als ich den See erreiche, sehe ich das Unheil bereits von weitem. Menschenmassen, Tuch an Tuch, Sonnenschirm an Sonnenschirm, das Wasser voller kreischender Kinder, die mit Bällen und Sand um sich werfen. Ein Alptraum! Ich mag Kinder wirklich, am liebsten, wenn sie anderen gehören und still sind oder wieder gehen. Kurz überlege ich umzukehren, doch der Wunsch nach Wasser hält mich, denn ich will unbedingt ins kühlende Nass springen. Nach ein paar Minuten grübeln, ob ich nun doch zu der Menschenmasse dazu stoße oder nicht, kommt mir ein Geistesblitz. Bei einer Fahrradtour vor ein paar Wochen hatte ich ganz in der Nähe einen kleinen versteckten See gefunden, der wohl aus einer ...