-
SamAnthas Rückkehr Kap. 36
Datum: 16.04.2026, Kategorien: Fetisch
Anmerkung: Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt und frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Orten sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig. ----------------------------------------------------- Auch in den folgenden Tagen reduzierte sich meine Lust und der Spaß an unseren Projekten immer mehr, und das ausgerechnet jetzt, wo die Messe in wenigen Tagen vor der Tür stand. Dennoch bemühte ich mich so gut es ging mir nichts anmerken zu lassen. Der Zufall wollte es, dass Karin uns weder mit ihrem Flipper noch dem Strafbock auf der Messe unterstützen konnte. In irgendeiner Ecke der Welt war wohl ihre Präsentation in falsche Hände geraten und jetzt meldete sich eine Firma, die angeblich bereits seit Jahren einen patentrechtlichen Schutz auf den ‚speziellen' Flippertisch habe. Natürlich konnten und wollten wir kein Risiko eingehen und verzichteten daher bis zur endgültigen Klärung auf weitere öffentliche Auftritte. Den Strafbock konnten wir ebenfalls nicht vorführen, da sich außer Karin niemand weiteres zur Verfügung gestellt hatte, sich auf der Messe ‚benutzen' zu lassen. Julia und Lisa hatten nach wie vor Bedenken, Chrissy wollte es zwar testen, aber eben nicht über einen längeren Zeitraum und nicht mit jedem „dahergelaufenem" und mir stand aktuell eh nicht der Kopf danach. Für Karin war es nicht möglich, dieses Projekt allein zu stemmen. Wenn ich darüber nachdachte, kam mir der Umstand aktuell wie gerufen. Außerdem war ich mir ...
... auch nicht mehr sicher, ob wir uns mit den ganzen Projekten auf unserem ersten Messeauftritt nicht ohnehin völlig überforderten, was durchaus in einem Desaster hätte enden können. Was mich und meine persönliche Verfassung anging, würde ich dringend und kurzfristig ein Gespräch mit Volker suchen. Auch dieses Mal hatte ich Glück im ersten Versuch. „...hmm... das ist ungewöhnlich... aber für genauere Ergebnisse musst du natürlich in die Klinik kommen... hier hilft zur Diagnose nur eine Blutuntersuchung..." erklärte er mir und reservierte mir kurzfristig einen Termin. In der Agentur meldete ich mich mit einem ‚vergessenem und überfälligem Routinecheck' ab und machte mich eilig auf den Weg zur Untersuchung. Das Ergebnis war einerseits beruhigend, andererseits warf es Probleme auf. Zunächst erklärte Volker mir in seinem Fachchinesisch, dass mein Körper eine bestimmte Art Wirkstoffe zu schnell abgebaut habe, die für das ‚weibliche Befinden' und die Libido verantwortlich seien. Dies begründe auch den Zusammenhang mit meinen Zweifeln und dem Unwohlsein in meinem aktuell weiblichen Körper. Würde man dem nicht entgegenwirken, würde sich das alles noch verstärken. „Und was heißt das jetzt genau? Wie wirkt man dem entgegen? Und könnt ihr das überhaupt?" fragte ich unsicher. „Nun... es ist das erstmals, dass wir mit so einer Reaktion konfrontiert werden. Bisher trat das in der Form noch nicht auf. Selbstverständlich haben wir uns sofort zusammengesetzt und darüber ...