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SamAnthas Rückkehr Kap. 36
Datum: 16.04.2026, Kategorien: Fetisch
... alle eventuell möglichen Risiken so gering wie möglich zu halten. Tatsächlich standen kurz darauf er und drei weitere Männer in weißen Kitteln zusammen und diskutierten angeregt. Aufgeregt wartete ich und beobachtete die Männer, bis einer zu einem großen, scheinbar abgeschlossenen Schrank ging und verschiedene Glasflaschen herausholte. Mit diesen verschwand er aus meinem Blickfeld, ich vermutete, er bereitete die Injektion vor. Oder sollte ich doch lieber erst mit Chrissy reden? Zu spät- ich hörte Volker meinen Namen aussprechen. „SamAntha, du kannst dich dann hier auf die Liege legen und entspannen..." er wies mir mit der Hand einen Platz zu. „Geht gleich weiter..." Ich legte mich auf eine Behandlungsliege, die mich an meinen Zahnarzt erinnerte. Jetzt kam eine Dame in Schwesternoutfit und erklärte mir, dass sie mich für die Infusion vorbereiten würde. „Infusion?" fragte ich verwirrt. „Ja, das dauert einen Moment und ist angenehmer als eine riesige Spritze. Schließen sie einfach die Augen und relaxen." Sie desinfizierte meine Armbeuge und legte einen Zugang. Dann trat Volker neben mich an die Liege. „Du bist dir also sicher?" fragte er mich noch einmal. Ich nickte. --- Als ich aufwachte, waren knapp zwei Stunden vergangen. Nach und nach kam mein Bewusstsein zurück und ich erinnerte mich an einen intensiven Traum. In diesem sah ich mein männliches Ich auf eine Liege geschnallt, wie es darum bettelte, das sein zu wollen, was es ...
... war und nicht zwangstransformiert zu werden. ‚Was gibt es doch für irre Träume' schoss es mir durch den Kopf. Das menschliche Gehirn konnte einem wirklich seltsame Streiche spielen. Als wäre ich jemals ein Mann gewesen oder wollte einer sein. So ein Quatsch... Der nächste Gedanke war, warum ich überhaupt bei einem Arzt oder noch schlimmer, im Krankenhaus war. Im nächsten Moment ging die Tür auf und Volker trat ein. „Na... wie fühlst du dich?" ‚Gute Frage' dachte ich. „Danke, super. Aber was mache ich hier? Bin ich krank?" Volker zögerte. „Nein. Nur ein Routinecheck. Alles in Ordnung." „Dann kann ich gehen?" Er reichte mir die Hand und ich setzte mich auf. Der Oberkörper zog ungewohnt schwer nach vorne. „War ich narkotisiert? Ich fühle mich ein wenig... benebelt. Und irgendwie habe ich einen leichten Druck auf der Brust..." Wobei ich mit ‚Druck' eher ‚Zug' meinte. „Nur eine leichte Narkose... war für die Untersuchung für dich angenehmer. Ist aber gleich vorbei" beantwortete Volker meine Frage. Er musterte mich von oben bis unten, als ich jetzt auf wackeligen Beinen vor ihm stand. „Ich schlage vor, du setzt dich noch einen Moment in den Warteraum, die Schwester kann dir gerne ein Wasser oder einen Kaffee bringen. Dann bist du wieder voll da" riet er mir. „Ja, das mache ich gerne. Ein Kaffee wäre toll." Da ich nach wie vor voll bekleidet war, stöckelte ich unsicher in Richtung Warteraum und nahm dort Platz. Der versprochene Kaffee war ...