1. Honeymoon Suite (ラブホテル)


    Datum: 16.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... aus seinem Mundwinkel. „Den Rest will ich.“
    
    Dann lief sie ins Bad. Mark statt völlig fertig mit zittrigen Beinen in dem Joch. Er hing regelrecht in den Seilen, nur hier aus Holz. Sie hatte die Badezimmertür aufgelassen und er hörte, wie ihr Strahl in die Kloschlüssel prasselte. Danach ein rauschen und surren und irgendeinen Fön.
    
    Die Minuten vergingen, sie ließ sich Zeit. Er war ihr ausgeliefert. Allein kam er nicht aus dem Gestell. Dann kam sie aus dem Bad. Sie holte zwei kalte Wasserflaschen aus dem lautlosen, eleganten Kühlschrank. Sie schraubte eine auf und setzte sie ihm erneut an die Lippen. Er trank gierig, das Wasser rann ihm die Kehle hinab, fast den ganzen Liter. Sie stellte die Flasche mit einem leisen Dumpf auf den Tisch, ließ ihn aber weiter im Pranger gefangen, seinen mächtigen Körper gebeugt und ihr dargeboten.
    
    „Ich bin noch nicht fertig“, sagte sie mit ernsthaften Unterton. „Ich hab da vorhin was gesehen!“
    
    Ihre nackten Füße waren lautlos auf dem dichten Teppich, als sie zur schweren Holztruhe ging. Sie hob den Deckel, ihr Blick glitt über den Inhalt, bis er an dem Stück hängen blieb, das sie wollte. Mit einem leisen Grunzen zog sie die Fickmaschine hervor – ein ernst zu nehmendes Gerät mit kraftvollem Motor und verstellbaren Beinen. Sie stellte es schwer auf dem Boden ab. Da das alles hinter seinem Rücken stattfand, hörte er nur Schranktüren, ihre leisen Selbstgespräche und ein leichtes Rumpeln. Was da vor sich ging, Mark hatte keine ...
    ... Ahnung.
    
    „Lass mich bitte raus“, bettelte Mark. „Noch nicht“, sagte sie mit scharfen Unterton.
    
    Dann ging sie zum offenen Schrank, ihre Finger glitten über die Reihen von Silikonaufsätzen. Ihre Wahl war bedacht. Sie nahm einen massiven, geäderten Dildo, tiefbraun und verstörend realistisch. Ein XXL-Modell, dick und lang, mit hohlem Kern und einem Schlauchanschluss an der Basis. Ein böses Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus, als sie ihn zur Maschine trug und den kalten Silikonkopf auf die Metallstange schraubte. Der Schlauch an der Basis passte perfekt auf die Öffnung der Flasche mit Marks Sperma.
    
    Dann sah sie es. Neben den Dildos hing auch ein geflochtener schwarzer Schwanz eines Teufels, am Ende mit einer breiten Lederspitze in Pfeilform, sowie passender Haarreif zwei kleinen, rot getippten Teufelshörnern an der Innentür. Sie grinste, „Har Har“, dann nahm sie es vom Haken und ging zu Mark zurück, setzte ihm die Hörner auf. Die Hörner standen ihm – eine dunkle Krone für ihren gefangenen Dämon.
    
    Sie ging zurück zum Schrank. Ihre Erkundung war noch nicht vorbei. Sie hatte die Qual der Wahl. Sie nahm den Teufelsschwanz vom Haken. Gab es dazu auch einen passenden Penis; scheinbar nein.
    
    Ihre Finger schlossen sich um das Spielzeug: den schwarzen Lederschwanz und einem dicken silbernen Plug, der sich gut ihn ihre Hand schmiegte. Der Plug hatte fast die größe eines Hühnereis, war nur etwas spitzer. Judy ging zurück zum Joch, hob mit der einen Hand sein Kinn an und wedelte mit ...
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