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Honeymoon Suite (ラブホテル)
Datum: 16.04.2026, Kategorien: BDSM
Frühjahr 1998, das Morgenlicht schnitt durch die Jalousien ihres Hauses in Kentucky, fing die Staubkörner in der Luft ein und malte Judy Haut in Streifen aus Gold. Sie stand nackt am Fenster und packte die letzten Toilettenartikel ein. Mark beobachtete sie aus dem Türrahmen, ein Jeanshemd offen über der Hose. Sein Blick folgte der Landschaft ihres Körpers. Ihre Bräune war tief, honigwarm, als wäre sie schon irgendwo weit weg gewesen. Sie stand in hartem Kontrast zum weißen Spitzenstoff ihres Höschens, als sie sich über den Koffer beugte. Ihr Rücken lief lang und glatt zu einer Taille aus, die er mit beiden Händen hätte umfassen können, und ging über in Hüften von reiner, köstlicher Kurve. Ihr Hintern war auf jeder Seite eine perfekte, volle Hand, die Haut dort einen Hauch heller. Als sie sich aufrichtete, schwangen ihre Brüste, ebenmäßig, schwer, üppig, ein Gewicht, das ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Sie nahm die Klamotten von der Fensterbank und zog sich an. Er wusste, dass ihre Nippel dunkel und staubrosafarben waren, die Warzenhöfe weit und einladend. Selbst jetzt, durch den dünnen Baumwollstoff ihres Tankshirts, konnte er ihre perfekte Kontur sehen, harte Spitzen gegen den Stoff gedrückt. Sie drehte sich um und erwischte ihn beim Schauen. Ein langsames Lächeln spielte auf ihren Lippen. „Siehst du etwas, das dir gefällt?“ „Immer“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. Mark blickte sie an, seine perfekte Frau, mit nackten Füßen auf dem Fliesenboden und ...
... offener Bluse sah sie einfach nur sexy aus. Er trat zu ihr, sein eigener Körper ein Zeugnis jahrelanger Arbeit. Seine Schultern waren breit, die Muskeln an Armen und Brust definiert vom Holzschleppen und Hämmern. Ein Hauch dunkler Haare bedeckte seine Brust, zog sich über den straffen Bauch bis zu dem Punkt, an dem seine Jeans tief auf den Hüften saß. Er hielt sich gepflegt, doch der feine Schatten der letzten Wachsenthaarung kehrte bereits zurück. Er umfasste ihr Gesicht, sein Daumen strich über ihren Wangenknochen. „Du wirst die Männer dort drüben verrückt machen.“ Sie lachte leise, kehlig. „Nur ein Mann ist mir wichtig, den ich verrückt mache.“ Ihre Hand glitt über seine Brust, spielte mit den Haaren, dann tiefer, umfasste die bereits wachsende Wölbung in seiner Jeans. „Und ich weiß ganz genau, womit er arbeitet.“ Ihre Finger fanden seine Gürtelschnalle, doch er fing ihr Handgelenk ab. „Wir verpassen den Flug.“ „Na und?“ hauchte sie, stellte sich auf die Zehenspitzen und biss ihm in die Unterlippe. „Sollen sie doch warten.“ Er stöhnte, sein Widerstand zerbrach. Seine Hände glitten an ihre Hüften, zogen sie an sich. Er spürte ihre Wärme durch den Stoff, das weiche Nachgeben ihres Bauchs gegen den harten Grat seines Schwanzes. Er war dick, solide, selbst schlaff spannte er den Denim. Sie wusste es. Sie liebte es. Sie rieb sich an ihm, langsam, quälend. „Scheiße, Judy“, murmelte er und küsste die Säule ihres Halses. Er roch ihr Shampoo, den Vanilleduft ...