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Honeymoon Suite (ラブホテル)
Datum: 16.04.2026, Kategorien: BDSM
... ihrer Haut, und darunter diesen dunkleren, ursprünglichen Geruch, der nur ihr gehörte. „Ich will, dass du daran denkst“, flüsterte sie an sein Ohr, ihre Stimme sank in ein schmutziges, verheißungsvolles Register. „Den ganzen Flug. Ich will, dass du da sitzt, mit diesem harten, verdammten Schwanz in deiner Hose, und dich daran erinnerst, wie sich meine Pussy um ihn schließt. Wie meine Lippen diese Dicke umfassen. Wie tief du in mich kommst.“ Er kniff ihr hart in den Hintern, sie keuchte auf. „Gemeines Miststück.“ „Dein gemeines Miststück“, korrigierte sie und zog sich mit einer letzten, bewussten Hüftbewegung zurück. Sie griff nach ihrer Bluse, ein seidiges Teil in der Farbe des Himmels. Als sie sie überstreifte, sah er zu, wie sich der Stoff an ihre Brüste schmiegte, die dunklen Kreise ihrer Nippel drückten sich unbestreitbar dagegen. Verdammt. Sie trug nie einen BH. Ihre kleine Rebellion – und sie machte ihn wahnsinnig. Dann stieg sie aus ihrem Slip, trat auf ihn zu, hielt ihm den Stoff direkt unter die Nase. Mark nahm sofort ihren intensiven Geruch war. Dann grinste sie, und steckte das kleine Dreieck in die Hosentasche seiner Jeans. „Eine kleine Erinnerung!“. Dann ging sie zurück zum Fenster, zog einen weiteren Slip und Socken an, um dann in ihre Jeans zu steigen. „Auf, auf, sonst kommen wir noch zu spät!“, und Judy scheuchte ihn aus dem Zimmer. Der Flug war eine Geduldsprobe. Judy döste an seiner Schulter, ihr Kopf ein warmes Gewicht. Mark starrte ...
... geradeaus, der Kiefer angespannt. Jede Bewegung von ihr, jedes Seufzen im Schlaf, war Folter. Er war schmerzhaft hart, sein Schwanz ein pochendes, forderndes Etwas, gefangen in seiner Jeans. Er spielte ihre Worte immer wieder im Kopf ab. „ Wie sich meine Pussy um ihn schließt.“ Er stellte sich vor, wie sie nackt auf dem Hotelbett lag, die Beine gespreizt. Er sah ihre großen, dunkelroten Schamlippen, die inneren, die er so gerne saugte und neckte, feucht und geschwollen vor Verlangen. Er dachte daran, sie mit den Daumen zu öffnen, das glänzende Rosa freizulegen und seinen dicken Kopf an ihren Eingang zu drücken, zu spüren, wie sie sich dehnte, um ihn aufzunehmen. Seine Hand krallte sich in die Armlehne. Judy regte sich, schmiegte sich an seinen Hals. Ihre Hand glitt auf seinen Oberschenkel, wanderte nach innen. „Denkst du noch daran?“ murmelte sie halb schlafend. „Ja.“ Ihre Finger fanden die harte Linie seiner Erektion und drückten zu. „Gut.“ Tokio war eine Explosion der Sinne und Eindrücke, eine völlig fremde Welt. Die feuchte Luft, das Neon Meer, das harmonische Chaos. Es war alles, wovon Judy geträumt hatte. Doch als das Taxi durch die engen Straßen fuhr, änderte sich die Energie. Die Schilder wurden heller, greller. Pink und Rot glühten aus jeder Tür. Der Fahrer, ein älterer Mann mit makellos weißen Handschuhen, warf einen Blick in den Rückspiegel, als Mark die Adresse nannte. Ein langsames, wissendes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er sagte ...