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Honeymoon Suite (ラブホテル)
Datum: 16.04.2026, Kategorien: BDSM
... wütenden Dröhnen. Marks ganzer Körper begann zu zittern, seine Atemzüge wurden zu abgehackten, verzweifelten Schluchzern. Die Lust war ein Schraubstock. Judys Orgasmus traf sie wie ein Zug. Sie schrie, ihr Körper krampfte sich, ihre Fotze zog sich wild um das eindringende Silikon zusammen. „Ja! Fuck! Mark!“ Durch den blendenden Schleier ihres Höhepunkts sah sie ihn brechen. Seine Augen verdrehten sich, ein kontinuierliches, gebrochenes Stöhnen brach aus seiner Brust. Er wollte auch kommen, der Vibrator hörte nicht auf und ritt ihn auf einem hohen Bogen der Erregung, aber ohne Abschluss. Die Riemen an seinem Schwanz zogen sich mit jeder Zuckung zusammen und verstärkten die überwältigenden Empfindungen. Als ihre eigenen Zuckungen langsam abebbten, ließ sie die Maschinen weiterlaufen und beobachtete ihn, wie er gefesselt zuckte, völlig verbraucht und doch gezwungen, auszuhalten. Ihre Stimme war ein heiseres, triumphierendes Flüstern. „Du bist so ein verdammt guter Junge für mich.“ Das letzte mechanische Aufseufzen der Maschine hallte in der plötzlichen Stille nach. Judys animalischer Schrei verklang, zurück blieb ein hohes Klingeln in ihren Ohren und das wilde Trommeln ihres eigenen Herzens. Ihre Beine gaben nach, sie sank ermattet auf das kühle Leder des Ohrensessels, dessen Oberfläche von ihrem Schweiß glitschig war. Sie ritt die Nachbeben, ihre Fotze zog sich um nichts zusammen, ein hohles, pochendes Echo des gewaltsamen Orgasmus, den die Maschine ihr ...
... entrissen hatte. Verdammt. Dieses Ding ist ein Wunder. Auf der anderen Seite des Raums war Marks raues Atmen das einzige weitere Geräusch. Er hing im Pranger, sein Körper ein angespannter, frustrierter Bogen. Der silberne Harnisch um seinen Schwanz und seine Eier war still, der Vibrator stumm. Er war schmerzhaft hart, spannte gegen das Leder, tropfte vor unerfülltem Verlangen. „Judy …“ Seine Stimme war roh, gequält. „Bitte. Um Himmels willen, lass mich raus. Ich muss kommen. Ich muss dich verdammt noch mal spüren.“ Sie atmete langsam ein, ließ die Macht ihrer eigenen Befriedigung tief in sich einsickern. Sie ignorierte ihn, streckte sich mit träger, katzenhafter Anmut, zwang ihn, das Heben und Senken ihrer Brüste zu sehen, die satte Röte ihrer Haut. „Erinnerst du dich“, begann sie mit täuschend sanfter Stimme, „letztes Jahr? Mein Geburtstag? Du hast mich mit diesen flauschigen pinken Handschellen ans Bett gefesselt, die ich für einen Witz hielt.“ Sie stand auf, ihre Beine nur noch leicht unsicher, und ging zu ihm. Ein Finger glitt über seine schweißnasse Wirbelsäule. „Du hast mich hirnlos gefickt, mich dort liegen lassen und bist zu einem Geschäftsanruf gegangen. Du hast mich in den Arsch gefickt, gesagt, es wär so herrlich eng, ich solle es genießen. Ich lag eine Stunde da, dein Sperma lief mir die Schenkel hinab, ich habe auf dich gewartet, dass du zurückkommst und zu Ende bringst, was du angefangen hast. Du bist nicht zurückgekommen.“ Sie stellte sich vor ihn, ...