1. Honeymoon Suite (ラブホテル)


    Datum: 16.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... ins Bad, stellte ihn unter den breiten Duschkopf. Heißes Wasser prasselte herab. Er stand dort wackelig und völlig fertig auf den Beinen, stützte sich mit der Hand an der Wand ab. Mit einem Luffaschwamm und Sandelholzseife begann sie, ihn zu waschen, methodisch, gründlich. Rücken, Schultern, Brust, Beine. Zuletzt seinen weichen, überempfindlichen Schwanz.
    
    „Jetzt ich“, befahl sie und drehte ihm den Rücken zu.
    
    „Wasch mich. Jeden verdammten Zentimeter.“
    
    Er gehorchte. Schultern, Rücken, Hüften, Beine, Füße.
    
    Als er sich über ihren Fuß beugte, packte sie sein Haar und drückte sein Gesicht zwischen ihre Schenkel.
    
    „Leck mich.“
    
    Er tat es, tief, gehorsam, verzweifelt.
    
    Dann ließ sie innerlich los. Das hatte sie noch nie gemacht. Sie entspannte sich und ließ innerlich los. Ein heißer, gleichmäßiger Strom ergoss sich über sein Gesicht. Sie pisste Mark an. Er kniete vor ihr, sie hielt seine Haare in ihrer Faust und dirigierte seinen Kopf. Er zuckte, dann öffnete er den Mund, trank. Die Demütigung war vollkommen und ließ ihre Fotze pochen. Ein gelber Strom vermischt mit Schaum lief Richtung Abfluss.
    
    Als es vorbei war, zog sie ihn hoch.
    
    Jetzt kniete Sie vor ihm und nahm seinen weichen Schwanz in den Mund. Sanft. Besitzergreifend. Langsam.
    
    „Sieh mich an.“ „Tu es“, befahl sie, „ich will es auch.“
    
    „Einmal, hier in Japan! Jetzt!“ Er tat es.
    
    Sein Körper spannte sich. Ein letzter, schwacher Urinstrahl entwich ihm in ihren Mund. Sie hielt ihn, ließ ihn dann ...
    ... über ihre schweren Brüste laufen.
    
    Erschöpft sank sie auf die Bodenfliesen neben ihn und Mark setzte sich neben sie. Die warme Regendusche prasselte auf sie heran. Sein Arm zog sie an sich. Sie waren ein Chaos aus Wasser, Schweiß und Erschöpfung.
    
    Nach einigen Minuten kämpfen sie sich aus dem Bad, halb abgetrocknet, halb nass und fielen auf das Bett. Der Schlaf kam sofort.
    
    Als die Morgensonne ins Zimmer strahlte, blinzelte er verschlafen und erblickte Judy. Sie lag neben ihm und lächelte ihn glücklich an. Sie gab ihm einen Kuss auf die Stirn. „Guten Morgen mein Liebling, ich hoffe du hast gut geschlafen. Ich auf alle Fälle.“
    
    „Lass uns die Stadt erkunden, und dann noch alles was wir hier im Zimmer finden“, sie erhob sich und sagte auf dem weg ins Bad: „ich will alles Erkunden.!
    
    Und aus dem Bad rief sie: … und zu Hause baust du uns auch so etwas….
    
    Anmerkung: Die Geschichte ist von einer Geschäftsreise insperiert. Die hisige Sekretärin im Kieler Büro hat ein Hotel in Tokio nahe des Geschäftspartners gebucht, ohne sich im Detail damit zu beschäftigen. Es stellte sich jedoch als Lovehotel heraus, welches Ehepaare und Pärchen für ein paar Stunden oder ein Wochenende buchen, um ungestört Sex zu haben.
    
    An der Rezeption gab es leichte Verwirrung, weil zwei Deutsche Herren hier 2 Zimmer haben wollten. Sehr unüblich. Ich hatte zuerst ein Zimmer im Disney Stil, plüschig mit Spielzeug, das komisch roch. Das habe ich dann gegen ein anderes getauscht, was wie aus einem ...