1. Ein langer Weg nicht selbst im Weg zu stehen


    Datum: 17.04.2026, Kategorien: Schlampen

    ... "Was für ein wunderbarer Anblick", murmelte er, fast ehrfürchtig. Michaela, geschmeichelt von der Bewunderung des jungen Kerls, grinste frech. "Dafür verdienen Sie Trinkgeld der besonderen Art." Ohne zu zögern, glitt ihre Hand unter den Tisch, und unter den Blicken von Thomas und Gino schob sie drei Finger tief in ihre triefende Fotze. "Ohhh... mmmh... ha", stöhnte sie, ihre Hüften zuckten leicht. Sie zog die Finger heraus, glänzend vor Nässe, und hielt sie Gino hin.
    
    Er starrte sie an, seine Augen weit. "Oh, wow, wie scharf sind Sie denn?" Er nahm ihre Hand, leckte die Finger ab, langsam, genüsslich, und Michaela spürte, wie ihre Fotze bei seinem Blick pulsierte. "Danke, ich komme gleich wieder, um Ihre Bestellung aufzunehmen", sagte Gino und verschwand, die Beule in seiner Hose unübersehbar.
    
    Thomas grinste breit. "Du geile Sau." Michaela nahm es als Kompliment, ihr Körper kribbelte vor Lust. "Ich wäre fast gekommen", gab sie zu. Thomas beugte sich vor, seine Augen dunkel vor Verlangen. "Warum nicht?" Er packte ihren Kopf mit beiden Händen, zog sie zu sich und küsste sie innig, heiß, seine Zunge fordernd. Als er sich löste, sah er ihr tief in die Augen. "Los, fang an zu wichsen."
    
    Michaela keuchte, ihre Hand glitt wie von selbst unter den Tisch, fand ihre Klit, die vor Nässe glitschte. "Aahhh... oohhh", stöhnte sie, während sie sich rieb, ihre Blicke mit Thomas verschlungen. "Ohh, wie geil... ich wichse für dich im Restaurant... ja, ja... mmmh... ich komme!" Ihr ...
    ... Körper erzitterte, ein Orgasmus rollte über sie, ihre Fotze krampfte um ihre Finger. Als sie wieder zu Atem kam, sah sie Thomas an, ihre Stimme weich. "Ich liebe dich." Sie hob ihr Glas, prostete ihm zu. "Danke."
    
    Gino kam zurück, um die Bestellung aufzunehmen, sein Blick fiel sofort auf Michaelas hektische rote Flecken im Gesicht. Er konnte sich denken, warum. "Was darf ich Ihnen servieren?"
    
    Michaela, immer noch in ihrer Rolle, antwortete: "Was Leichtes, das nicht schwer im Bauch liegt. Der soll mit was anderem gefüllt werden. Die Gemüseplatte, bitte." Gino schluckte hart, seine Gedanken offensichtlich: Mein Gott, ist die Frau heiß. Wie gerne würde ich sie jetzt ficken. Thomas bestellte: "Eine kleine Portion Gyros mit Pommes."
    
    Als Gino ging, beugte sich Thomas zu ihr. "Ich will, dass du ihn gleich fragst, ob er dich ficken will." Michaela war nicht geschockt - sie hatte geahnt, wohin das führen würde. Sie nickte, ihr Sitz war inzwischen klitschnass, ein feuchter Fleck unter ihrem Arsch. Sie redeten weiter, offen, direkt, über ihre Fantasien. Erstaunlich, wie viele ihrer Wünsche auf einer Linie lagen - die Idee von Unterwerfung, von roher Lust, von neuen Grenzen.
    
    Gino kam mit dem Essen. "Entschuldigung, es hat etwas länger gedauert. Wir mussten Kasse machen, meine Kollegen sind schon nach Hause, und die Küche will auch gehen. Falls Sie noch Nachtisch wollen, müssen Sie jetzt bestellen." Michaela warf einen Blick auf die Uhr - es war später, als sie dachte. "Oh, schon so ...
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