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Ein langer Weg nicht selbst im Weg zu stehen
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Schlampen
... geträumt" Michaela grinste. "Und dabei gewichst?" Thomas lachte. "Nicht nur einmal. Ja, ich will das mit dir, aber nur, wenn wir beide es wollen." Michaela nickte. "Das ist die Bedingung." Thomas fragte: "War das Video der Auslöser?" "Ja", gab sie zu. "Irgendwas hat mir gefehlt. Als ich die Pfütze vor meinem Stuhl sah, wusste ich, was es war." Thomas' Augen leuchteten. "Du bist ausgelaufen? Fuck, ich hätte so gerne deine Mö Mö nein deine Fotze geleckt. Ich muss mich noch in die Rolle reinfinden." Michaela lächelte. "Ich auch. Du musst mich leiten und befehlen oder einfach nehmen . Ich bin so nass, das glaubst du nicht." Zur Unterstreichung griff sie unter den Tisch, schob den Rock hoch, steckte zwei Finger in ihre Fotze und hielt sie Thomas hin. Genau in dem Moment kam der Kellner mit der Vorspeise. Er grinste frech: "Würde ich auch gern probieren." Michaela war überrumpelt, aber der Gedanke war geil. Sie hielt ihm die Finger hin. Er nahm ihre Hand, saugte beide Finger in den Mund und sah ihr in die Augen. "Leckerer als die Vorspeise", sagte er, stellte den Teller ab und ging mit einer fetten Beule in der Hose davon. Michaela sah Thomas an, plötzlich unsicher. "Bin ich zu weit gegangen?" Thomask schüttelte den Kopf. "Nein, das war der Start in einen besonderen Abend." Sie genossen die Vorspeise, die Spannung zwischen ihnen knisterte. Thomas fragte: "Was fandest du am geilsten im Film?" Michaela überlegte. "Als er sagte: ein Schwanz im Arsch, einer in der Fotze. ...
... Und Susi in ihrem Nutten-Outfit - ich hätte so gerne ihre Titten berührt. Eigentlich der ganze Film." Thomas war sprachlos, dann grinste er. "Du willst also zwei Schwänze in deinen Löchern und 'ne Fotze lecken?" Jedes Wort machte Michaela geiler. Der Kellner kam, fragte, ob alles in Ordnung sei. Thomas antwortete: "Nein, es fehlt ein zweiter..." Michaela hielt den Atem an - würde er? "...Flasche Wein", fuhr er fort. "Wie heißen Sie?" "Gino", sagte der Kellner. "Der Wein kommt sofort." Thomas sah Michaela an. "Zieh deinen BH aus." Sie zögerte. "Bluse wieder anziehen?" Thomas grinste. "Wir sind in einem Restaurant." Michaela gehorchte, zog den BH unter der Bluse aus. Ihre schweren Titten hingen jetzt sichtbar, wie bei Susi, und sie fühlte sich gleichzeitig bloßgestellt und unglaublich geil. Michaela saß am Tisch, ihre Hände zitterten leicht vor Erregung, während sie auf Ginos Rückkehr wartete. Ihre Titten hingen schwer unter der durchsichtigen Bluse, die Brustwarzen hart und sichtbar. Sie fühlte sich wie eine andere Frau - lebendig, dreckig, frei. In diesem abgeschirmten Eck des Restaurants, war sie bereit, alles zu riskieren. Thomas lehnte sich zu ihr, seine Stimme rau. "Unser Safeword ist Gold. Das gilt für uns beide. Du darfst machen, was du willst." Michaela verstand sofort - er gab ihr Freiheit, aber auch die Sicherheit, jederzeit stoppen zu können. Sie nickte, ein Funkeln in den Augen. Gino kam mit der Weinflasche zurück, sein Blick klebte an ihren Titten. ...