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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... dass ich auch eine Rasur brauche. Ich musste mich also in den Stuhl setzen, Kleid über die Hüfte anheben und meine Beine auf die Armlehnen legen. Während mich der Friseur mit dem Pinsel einschäumte, bekam ich meinen ersten Orgasmus. Ich sah nur, wie die Handys gezückt wurden, aber Karl unterband dies streng. Also holte der eine oder andere sein Teil raus und machte es sich selbst. Als der Barbier mit dem Rasiermesser an mir arbeitete, die Schamlipper lang zog, um exakt arbeiten zu können und die ersten Zuschauer kamen, war ich das zweite Mal soweit. Natürlich wurde ich für die unerlaubten Orgasmen bestraft, indem er mich hart nahm, mir den Po dabei versohlte, ich aber nicht kommen durfte. So erregend die Situation war, es wurde gefährlicher. Auch seine Dominanz wurde schlimmer und gemeiner, insbesondere, da ich ihm in einer Streitsituation vorgeworfen habe, dass er mich mit seinem mittelmäßigen Schwanz nicht so gut befriedigt wie Georg. Von da an wurde es immer schlimmer, er verlangte, dass ich in meiner Freizeit dauerhaft ein Halsband tragen solle, als Zeichen, dass ich zu ihm stehe. Der Streit war sehr groß und wäre nicht unser Urlaub in den USA vor der Tür, hätte ich unsere Beziehung wohl schon da beendet. Hätte ich es doch bloß getan. Natürlich waren wir in den einschlägigen Clubs von New Orleans und ich hatte eine Menge Spass dabei, mich beim Mardi Gras den Horden von Männern zu präsentieren. Am ersten Abend bat er mich dann zumindest im Urlaub das Halsband zu ...
... tragen, was ich ihm zu liebe auch tat. Von diesem Moment an änderte sich sein Verhalten noch mehr. Es gab keinen Unterschied zwischen sexueller Handlung und normaler Zeit. Ich war sein Lustobjekt. Er ließ mich in den Clubs von jedem begrapschen und auch lecken. Ich war zwar erregt von den ständigen Reizen, aber eigentlich war das etwas, was ich nicht wollte. Als er dann von mir verlangte, dass ich dem Zimmerkellner unseres Hotels anstelle von Trinkgeld einen zu blasen und er mir das Gesicht vollspritzen sollte, habe ich ihn gefragt, ob er jetzt vollkommen verrückt sei. Er schickte ihn in aller Ruhe weg und sagte, er solle in 15 Minuten wiederkommen. Dann zog er mich am Arm über seinen Schoß und schlug mir auf den Hintern bis ich vor Schmerz weinte. Er tröstete mich und als der Kellner wieder vor der Tür stand, verlangte er es erneut. Ich ging ins Bad. Als ich 20 min später heraus kam, wartete er mit dem Kleiderbügel auf mich und schlug ihn auf meinem nackten Po kaputt. Dabei schrie er, ich sei seine Schlampe und Sklavin. Zur Strafe würde ich beim nächsten Besuch im Friseursalon allen einen Blasen oder sie dürften mich alle durchficken. Ich wollte sofort abreisen, aber er brach in Tränen aus und versicherte mir Liebe und dass es nie wieder vorkommt. Da ich nicht einfach raus konnte, mein Pass war im Safe und ich war mir sicher, dass er jetzt nicht erneut durchdrehte, blieb ich die Nacht dort. Die beiden restlichen Tage verliefen ruhig. Für mich war es vorbei, was er auch ...