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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... spürte. Nach dem Urlaub habe ich mich von ihm getrennt, das Schlagen mit dem Kleiderbügel und die Drohungen waren der eine Grund, vielmehr war es aber die Angst vor mir selbst. Denn an dem Tag als er mich schlug, habe ich es mir am Abend heimlich auf der Toilette selbst gemacht, weil mich der Gedanke dem Kellner einen blasen zu müssen, also der Zwang, die Erniedrigung, mich absolut geil gemacht hat." Sie schaute mir tief in die Augen, um meine Gefühle zu ergründen. Ich empfand Entsetzen, dass man seine Frau schlägt, anderen unter Zwang anbot. Ich fragte mich aber auch, ob ich mit ihren Vorlieben klar käme oder ob sie mich eher anstoßen? Ehrlich gesagt, fand ich es eher erregend, aber war ich bereit sie zu demütigen oder zu teilen? "Aber warum erzähle ich dir das alles? Es hat mit meinen zwei letzten Versuchen zu tun, eine neue Beziehung einzugehen. Der erste verliess mich, als er erfuhr, dass ich bisexuell bin. Der letzte war begeistert von meiner Bisexualität, freute sich auf das Abenteuer. Er war eigentlich ein toller Mann, obwohl er nicht stark gebaut war, ich hatte ihn sehr in mein Herz aufgenommen. Reißaus nahm er, nach einem Gruppenabend, als Georg und Jonas, sie sind beide gut bestückt, mich im Sandwich nahmen und ich von dem Orgasmus fast bewusstlos wurde. Das hat er nicht verkraftet. Es brach mir das Herz, dass ich ihm so weh tat. Deshalb habe ich mir geschworen, alles am Anfang auf den Tisch zu legen, bevor ich Gefühle einbringe und die Gefühle eines ...
... anderen verletze. Ich gebe zu, dass es mehr als unüblich ist, so etwas beim ersten Date zu besprechen, aber ich habe mich in die Person, die Karin ergoogelt hat, die mich zum Flughafen fuhr, abholte und mir gerade so selbstlos einen traumhaften Orgasmus verschaffte, ernsthaft verliebt. Und wenn es wegen meiner Abnormalitat nicht klappt, dann am Besten sofort." Sie atmete tief und erleichtert aus, schaute mich gleichzeitig fast ängstlich an. Ich versuchte mir klar zu werden, ob und wie ich es mir vorstellte. Ob ich ihren Wünschen, sie zu teilen, sie vielleicht auch sexuell zu dominieren, nachkommen kann. Sie wollte wieder etwas sagen, aber ich unterbrach sie, in dem ich ihr zuprostete. Dann sagte ich: "Ich bin für vieles, eigentlich fast alles offen. Ich bin nicht bi, mich stört es nicht, wenn du es bist, ich finde es eher erregend. Ehrlicherweise muss ich dir sagen, dass ich mir noch nie die Frage gestellt habe, die Frau, die ich Liebe, sexuell zu teilen, insbesondere mit einem Mann. Im ersten Moment verspüre ich bei dem Gedanken nur Lust. Und ich glaube, es hängt auch viel davon ab, was es für Menschen sind. Ob ich sie als vertrauensvolle Freunde und Sexpartner sehe oder als Konkurrenten, das macht viel aus. Aber was erwartest du von mir?" Diesmal überlegte sie länger: "Nicht viel, ich möchte, dass du mich liebst, dass du geilen Sex mit mir hast und du treu bist, dass heißt, wir Sex ausschließlich zusammen haben. Keine Alleingänge. Wir können zusammen swingen, aber ...