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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... ansehen. So aber gab sie ihre Neigung bekannt. Letztendlich bin ich ja auch kein Kind von Traurigkeit. Ich sah, wie sie mich unsicher anschaute, wartend, was ich antworten würde. Ich hatte einen Plan. "Rufst du bitte Karin an." Sie schaute mich überrascht an, nahm ihr Handy und rief an. Als es hörbar klingelte, streckte ich fordernd meine Hand aus. Nadine reichte es mir sehr zögernd, wir hörten sogar schon Karins Stimme: "Hi, Süße, war er gut?" "Er, hat noch gar nicht angefangen. Hallo Karin, Karsten hier. Ich wollte euch eigentlich nur Bitten, dass wir uns ganz kurzfristig treffen können. Nadine hat mir gesagt, dass ich sie nur kriege, wenn ich akzeptiere, dass sie weiter mit euch Sex haben kann. Und bevor ich mich entscheide, würde ich euch gern treffen, denn ohne zu wissen, wer sich mit meiner zukünftigen Partnerin vergnügen darf, kann ich nicht zustimmen. Wenn mir dein Mann nun äußerst unsympathisch ist, wäre ich damit nicht einverstanden. Ich reiche dich dann mal weiter." Nadine schüttelte lächelnd den Kopf. "Hi Süße, ich bin es, wir sind beim Italiener..... Ja, ich habe ihm alles erzählt, ich will nichts mehr investieren und enttäuscht werden...nein, haben wir nicht, er hat mich nur göttlich geleckt...ja, ohne Gegenleistung... wie jetzt noch?" Sie schaute mich an: "Jetzt noch? Wir sollen zu ihnen kommen." Ich nickte und bestellte vier Desserts zum mitnehmen. Auf dem Weg zu den Beiden schaute mich Nadine lange nur an. Sie war in ihren Gedanken ...
... gefangen. Ich sagte ruhig zu ihr: "Falls du dir Gedanken machst, ob es richtig war, alles offenzulegen, ja, war es. Und ich weiß nicht, ob ich den Mut aufgebracht hätte, es so direkt zu tun. Und ja, aus meiner Sicht habe ich mich schon entschieden." Sie küsste mich auf die Wange und legte ihre Hand in meinen Schritt und fragte: "Warum dann der Weg zu Ihnen?" Ich streichelte auch ihren Schenkel und lächelte: "Wenn ich mich schon entscheiden soll, eine absehbar feste Sexbeziehung mit einem anderen Paar einzugehen, will ich doch wissen, wie sie sind." "Fahr bitte hier auf den Parkplatz. Keine Widerrede." Ich gehorchte. Sobald das Auto stand, kniete sie sich auf ihren Sitz, öffnete meine Hose, holte mein schnell wachsenden Harten heraus und stülpte ihre Lippen darüber. Ich senkte meine Rücklehne ab, damit sie genug Platz hatte. Sie umspielte mein Bändchen und nahm in tief in ihrem Mund auf. Sie saugte, lutschte und biss leicht in meinen Schaft. "Wow, da brauche ich Georg gar nicht mehr, das Netz lügt nicht, du bist wirklich mächtig." Dann legte sie richtig los, sie bewegte ihren Kopf langsam auf und abwärts und saugte so stark, dass ich das Gefühl hatte, in einer jungfräulichen Vagina zu stecken. Es dauerte nicht lang und ich warnte sie vor, dass ich so weit sei. Sie drängte daraufhin noch tiefer in meinen Schoß und ich ergoss mich in ihrem Mund. Nadine schluckte alles und schaute mich mit funkelnden Augen an. "Jetzt muss ich zumindest kein schlechtes Gewissen haben, falls du ...