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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... dich gleich entschließen solltest, zu gehen." Sie grinste mich frech und fordernd an, ich lachte nur und fuhr zu Karins Adresse. Die beiden waren Klasse, war eigentlich kaum anders zu erwarten. Georg, ein extrem sympathischer, typischer Macher. Unternehmensberater, Vater und Ehemann einer glücklichen Frau. Er ist immer gerade heraus und hat mir in den folgenden Jahren geholfen, auf finanziell sicheren Beinen zu stehen. Karin, eine sehr gutaussehende Frau, mit tollem Körperbau, die ihre Mutterrolle angenommen und Georg jederzeit den Rücken freigehalten hat. Als wir eintrafen trugen beide Bademäntel, sie waren wohl vorab im Whirlpool. Wir unterhielten uns gut und genossen gemeinsam die Dessert. Als Karin uns anbot, mit in den Whirlpool zu kommen, antwortete Nadine. "War mir klar, du kleines Biest, willst die Chance direkt nutzen. Nein, meinen ersten richtigen Sex möchte ich mit ihm allein haben." Zur Verabschiedung nahm Georg mich zur Seite. "Mir liegt sehr viel an dieser Frau. Machst du Nadine glücklich, hast du einen Freund fürs Leben in mir. Und wenn es zwischen euch nicht klappt, mach es bitte so schmerzlos wie möglich." Als wir wieder im Auto saßen, schaute mich Nadine erwartungsvoll an. "Und, was jetzt." Ich grinste und fuhr, ohne etwas zu sagen, zu meiner Wohnung. Als wir den Aufzug betraten, sagte ich locker zu ihr: "Jetzt möchte ich deine weißen Stellen sehen." Sie schaute mich zweifelnd an. "Hier im Aufzug?" Ich nickte mit einem süffisanten Lächeln und ...
... bemerkte, dass sie verunsichert war, aber in ihren Augen tauchte Lust auf. Sie zog ihren Mantel aus, dann das Kleid, zuletzt den Slip. Auf einen BH hatte Nadine verzichtet. Dann stand sie nackt in Strümpfen und Heels vor mir. Ihre Brustwarzen reckten sich frech in die Luft, ob es nur Erregung oder auch die Kälte war, fragte ich mich nicht. Wir erreichten die 6. Etage. Die Tür ging auf und der Flur war, wie erwartet leer, womit Nadine nicht unbedingt rechnen konnte. Wir betraten meine kleine 3 Zimmer Wohnung. Im Wohnzimmer reichte ich ihr ein Badetuch, als sie dieses um ihren Körper wickeln wollte, sagte ich nüchtern, aber bestimmend: "Habe ich gesagt, dass du dich bedecken sollst, es ist zum Unterlegen, damit du mir das Sofa nicht nass machst." Sie schaute mich entsetzt an, verstand aber schnell das Spiel und lächelte lustvoll. Ich ging ins Bad, wo ich mich ebenfalls entkleidete. Da die Tür ein Spalt auf war, konnte ich sehen, wie sie sich lachend und den Kopf schüttelnd auf die Kante des Sofas setzte. Meine Frechheit hatte sie erwischt. Ich ging nackt wieder zu ihr, zog sie langsam zu mir und schaute tief in ihre Augen. Ich erkannte Lust, aber auch Müdigkeit. Ich hob sie auf meine Arme, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie aufs Bett. Ich küsste mich an ihren Beinen hoch, hauchte einen Kuss auf ihre Schamlippen, um dann den nächsten Kuss auf ihren Mund zu geben. Dann sagte ich zu ihr: "Auch wenn du mir zu verstehen gegeben hast, dass du dominiert werden ...