1. Der Duftbaum


    Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... an ihrem Hals herab. Ich wollte mich gerade entschuldigen, da sah ich unendlich Lust in ihren Augen. "Ein Dominus entschuldigt sich nicht, nimm mich einfach, fick mir das Hirn raus."
    
    Ich griff unter ihre Arme, zog sie in einem Ruck so hoch, dass ich sie direkt auf meinen immer noch stehenden Penis herablassen konnte. Sofort ritt sie mich wie eine Wilde, ich drückte sie mit dem Rücken an die Wand und hämmerte mit aller Kraft in ihren Unterleib. Sie kam sehr schnell und so laut, dass ich ihren Mund zuhalten musste.
    
    Sie erschlaffte an der Wand, aber das reichte mir nicht. Jetzt wollte ich an mich denken. Ich legte sie bäuchlings auf das Bett. "Arsch hoch", sagte ich fordernd und da sie nicht schnell reagierte, zog ich sie an der Hüfte hoch zur Bettkante. Sie war nun mit den Knien auf dem Bett, ihr Oberkörper lag noch und ich drang wieder in sie ein. Mit starken Stößen brachte ich sie wieder hoch, sie kam mir druckvoll entgegen. Mit der rechten Hand griff ich ihr Haar, zog sie hoch und ließ die linke fest auf ihren Po klatschen. Nadine stöhnte auf. Beim zweiten Klatschen brach es aus ihr heraus. "Oh ja, stoß zu, mach mich fertig, ich brauche es." Ich griff an beide Brüste und zog ihren Oberkörper zu mir hoch. Beide Brüste feste knetend, stieß ich wie wild in sie, bis wir beide fast gleichzeitig kamen.
    
    Ich küsste ihren Nacken: "Duschtücher sind im rechten Schrank im Bad." Sie lächelte mich an und hüpfte ins Bad. Nach zwei Minuten ging ich nach und wir liebten uns noch ...
    ... einmal zärtlich unter Dusche. Mir gefiel diese Mischung, besonders meine neu erwachte dominante Ader.
    
    Das ist nun 7 Jahre her. Wir verlebten wunderschöne 6 einhalb Jahre, mit unendlich viel Sex. Ich werde durch das Öffnen der Türen aufgeschreckt. Drei Frauen um die 50 steigen ein. "Junger Mann, bringen sie uns in die Altstadt.", sagte die stark geschminkte Frau, die auf dem Beifahrersitz Platz nahm. Sie roch penetrant nach einem Parfum, das überhaupt nicht zu ihr passte.
    
    Ich fuhr los und von der hinteren Bank kam das übliche. "Da hängt ja ein Schlüpfer, aber so ein ganz kleiner, den muss aber ein Modell getragen haben."
    
    Seit Nadine im Oktober des Vorjahres mir ihren Slip gab, bevor sie durch die Sicherheitsschleuse musste, habe ich ihn immer dabei. Jetzt zu Karneval hängt er am Duftbaum. Ich wollte ihr gerade antworten, dass dieser von Nadine sei und gleichzeitig meine Trauerbewältigung, als schüchtern aus der Ecke hinter mir zu hören war: "Wir sind im Duftbaumtaxi und das ist ein wunderschöner Rioslip aus tollem Material. Der wurde von jemandem getragen, die Wäsche liebt."
    
    Ich schaute in den Spiegel und erkannte ein blasses, aber liebenswerten Gesicht. Sie war genauso alt wie die anderen, nur nicht so übergewichtig. Sie lächelte mich lieb an. Bevor ich etwas sagen konnte, kam von einer der beiden anderen: "Du musst es ja wissen, bei deinem Mann."
    
    "Nur weil eure Kerle zu schrappig sind, euch schöne Wäsche zu schenken. Ich mag sie. Und Bodo auch an mir. Sie sind ...
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