1. Der Duftbaum


    Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... jetzt gerne gespürt." Dann ging sie wieder ins Schlafzimmer. Meine Hose war arg eng. Ich wollte mich wieder an den Schreibtisch setzen, aber sie ging mir nicht aus dem Kopf.
    
    Ich ging in Richtung Schlafzimmer, sie kam gerade heraus. "Ich möchte gern duschen, hast du ein Handtuch für mich?" Ich drehte sie an den Schultern um, schob sie zum Bett und öffnete dabei meine Hose. Ich drückte ihren Kopf vornüber ins Bett und drang von hinten in sie ein. In ihr war es feucht, heiß und eng. Sie drückte sich mit aller Kraft gegen mich, damit sie mich so tief wie möglich spürte. "Oh Gott, ich liebe diesen Schwanz jetzt schon, fick mich hart und ohne Rücksicht."
    
    War sie gestern noch zärtlich und anschmiegsam, so war sie heute wild und fordernd. Als hätte man einen Schalter umgelegt, wurde aus der verletzlichen wunderhübschen Frau, die Angst vor ihren Gefühlen hatte, eine laut stöhnende Furie der puren Lust.
    
    Obwohl ich eigentlich der dominante Part sein wollte, hatte sie die Führung übernommen. Das wollte ich ändern. Ihr Wunsch war es, sexuell dominiert zu werden und dem wollte ich nachkommen.
    
    Als ich spürte, wie sie sie unter meinen Stößen verkrampfte, zog ich mich plötzlich zurück "Oh, nein, nicht jetzt, bitte mach weiter." quengelte sie laut. Aber ich drehte mich um, verpackte meinen Harten mit Mühe und ging Richtung Küche. "Das kannst du doch nicht machen, ich war kurz davor."
    
    Ich drehte mich um und sagte lächelnd: "Ich gestern auch. Meinst du, dass du jetzt schon deinen ...
    ... nächsten Orgasmus verdient hast?" Ich zog sie zu mir heran und drückte sie auf die Knie. Dann öffnete ich meine Hose: "Du darfst es dir dabei gern selbst machen, möchtest du eine Banane oder Gurke?"
    
    Sie schaute mich vielsagend lächelnd an: "Was möchtest du, was soll ich dabei benutzen?" Ihre Augen funkelten hell bei dieser Frage. Ich sagte gelangweilt: "Das ist mir egal, achte nur darauf, nicht vor mir zu kommen."
    
    Sie nahm meinen Harten ohne Schwierigkeit bis zur Wurzel in Mund auf. Da es ihr leicht zu fallen schien und ich sie dominieren sollte, drückte ich ihr Gesicht in meinen Unterleib, dass sie nicht oder zumindest nicht richtig atmen konnte. Das war das erste Mal, dass ich mit einer Frau so umging. Ich führe zwar gern, aber nie mit einer Form der Gewalt. Ehrlich gesagt, es gefiel mir besser, als ich es wahrhaben wollte. Sie massierte meine Eichel durch Schluckbewegungen tief in ihrem Rachen, dann klopfte sie mir mehrfach aufs Bein, ich ließ sie etwas zurück und sie atmete schwer ein und aus. Dann drückte ich sie wieder ran. Sie stöhnte, es war mehr ein Grollen. Die Vibrationen reizten mich noch mehr, ich war soweit. Sie klopfte erneut, aber ich hielt sie fest und spritze ihr alles tief in den Hals.
    
    Der Orgasmus wollte nicht enden, ich spürte sie wild an mein Bein schlagen und sich wie wild befreien wollen. Erst jetzt war mit bewusst, dass sie Luft brauchte. Ich zog mich komplett zurück.
    
    Ich sah sie an, ihre Augen waren mit Tränen gefüllt, der Speichel floss ...
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