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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... ich nicht. Karl wollte, dass ich einen dicken Kerl an mich ranlasse, den ich eklig fand, damit er dessen Begleitung ficken konnte. Ich habe mich geweigert. Er hat mich dann heiß gemacht und einen jungen Kerl dazugeholt. Sie haben sich fantastisch um mich gekümmert. Dann war ein weiterer da, Irgendwann waren Karl und drei Männer an mir. Karl setzte sich in einen Sessel und gab Anweisungen. Einer lag unter mir, ich musste mich rittlings auf ihn setzen, er drang anal ein. Der zweite drang vaginal ein und der dritte oral. Eigentlich liebe ich das, aber nicht mit fremden Typen, die mich nur als Fickfleisch sehen und sich nicht um meine Lust kümmern. Nach einer Zeit stand Karl an meinem Kopf und sagte zu dem Typen, den ich blies, er soll sein Teil auch noch in meine Pussy stecken. Ich flehte Karl mit Blicken an, aber es kam dazu. Die Dehnung war unangenehm, auch wenn alle nur mittelmäßig gebaut waren, ich fühlte mich aber nur benutzt. Dann stand der Dicke neben mir und Karl forderte, ich solle den Mund aufmachen. Da ich mich weigerte, drehte er meine Brustwarzen, bis ich den Mund öffnete. Der Dicke brauchte nicht lange und spritzte mir alles ins Gesicht. Als alle gekommen waren, rief ich mir ein Taxi und fuhr sofort nach Hause. Karl habe ich 14 Tage nicht in die Wohnung gelassen." Ich drückte sie fest an mich. Auf der einen Seite war ich entsetzt, auf der anderen perplex, welche sexuellen Spielarten mir fremd sind. "Ja, ich liebe Sandwich, auch mal doppelvaginal, ...
... aber immer nur zwei und sie müssen meine Lust in den Vordergrund stellen. Ich mag es auch ab und zu von Thomas gedehnt und bis zum Orgasmus gefistet zu werden, aber ich möchte bestimmen oder bestimmen lassen, wann es passiert." Wenn ich ehrlich bin, haben die Schilderung doch unterschiedliche Gefühle aufkommen lassen. Ich weiß nicht was neben meiner sexuellen Unwissenheit überwog, war es die Unsicherheit, so etwas zulassen zu können, die Angst eifersüchtig zu sein, da ich ihr nicht genüge oder sie nicht mit etwas Neuem überraschen zu können, die Verärgerung darüber, wer sie schon alles missbraucht hat oder die pure Lust, alles, was ich mir je gewünscht habe, mit ihr zu erleben. Sie schaute mich fragend an, ich ließ mir, außer meiner Erregung in der Hose nichts anmerken. Nach der Blutabnahme nahm Nadine auf dem Stuhl Platz, ich sah, dass sie kein Höschen mehr an hatte. Als ich beiseite gehen wollte, hielt Nadine mich am Arm fest. Thomas forderte mich auf, meinen Penis freizulegen, damit er sowohl eine Sichtkontrolle als auch einen Abstrich machen könnte, um andere Krankheiten auszuschließen. Als er meinen in der Hand hatte, meinte er nur: "Ein Prachtexemplar, perfekt für Biggi geeignet." Danach untersuchte er Nadine ausführlich, sie schaute mir dabei in die Augen und ich erkannte Lust. "Da bist du in den letzten Tagen aber hart rangenommen worden. Wenn deine Muschi so aussieht, muss einiges passiert sein. Ach, wie gern würde ich dieses kleine Fötzchen mal wieder ...