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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... dehnen." Nadine drückte fest meine Hand und schaute mich fordernd an. Da ich nicht verstand, sagte sie lieb: "Da musst du aber erst meinen Herrn fragen." Jetzt hatte ich verstanden, sie erwartete eine Antwort meinerseits. "Ach weißt du Thomas, wenn mein Ferkelchen sich in den nächsten Wochen ganz lieb benimmt, sehe ich die Sache ganz positiv, aber im Moment brauche ich diese Muschi noch für mich allein." Dieser Moment hatte meine Erregung gesteigert, mein Penis stand fast komplett, so entschied ich mich, etwas aus meiner Sicht absolut undenkbares zu tun. "Du bist soweit fertig? Dann rutsch bitte beiseite." Ich schob ihn mit seinem Rollhocker etwas weg, stellte mich zwischen Nadines Beine und drang mit einem Stoß tief in sie ein. Sie sah mich entsetzt an, aber ihre Lust nahm sofort überhand. Thomas hatte sich neben uns gestellt und massierte sich durch seine Hose. Ich nahm Nadine hart und rücksichtslos. Ich hatte die Befürchtung, dass ich vor ihr kommen würde und überlegte mir eine Reizsteigerung für sie. "Wenn ich schon deinen Stuhl benutze, solltest du auch teilhaben, nimm ihre Brüste ran." Nadine lächelte mich verliebt an. Thomas massierte ihre Brüste hart, was den gewünschten Erfolg brachte. Nach einer Zeit konzentrierte er sich nur noch auf eine Brust, da er mit der zweiten Hand in seiner Hose tätig war. Ich gefiel mir in meiner Rolle als Dominus immer besser. Ich konnte tun und lassen, was ich wollte, sie würde mir folgen. Und das wollte ich testen. ...
... Ich schaute Nadine an: "Es kann doch nicht sein, dass sich Gastgeber selbst befriedigen muss, los, helfe ihm." Nadine holte seinen fast steifen Penis heraus und rieb ihn. Das kam wiederum gut bei Thomas an, aber ich wollte meine neue Macht testen. "So wird das nichts, Blas ihn." Nadine schaute ein zweites Mal sehr überrascht bis entsetzt. Ich stieß extrem tief in sie und verblieb dort. Ich sah ihre verklärten Augen, und verfolgte, wie sie sein nicht steifes Teil tief in sich saugte, ich spürte, wie sich ihr Körper verspannte und ließ auch bei mir freien Lauf. Wir kamen gleichzeitig, sie stöhnte wild, zog Thomas Penis heraus und ließ ihn auf ihre Brüste spritzen. Nadine verlangte nach einer Zeit nach einem Tuch, um sich zu säubern, da kam mein Machtgefühl wieder hoch. "Das ist Verschwendung. Thomas, du hast doch bestimmt ein Mädel hier, die Nadine ausschlürfen möchte oder mach es auch selbst." Ich sah, wie er mit sich haderte, aber als ihm klar war, dass sein Geheimnis offensichtlich keines war, hockte er sich wieder hin und leckte mein Sperma aus Nadines Spalte. Das machte er sehr hingebungsvoll, er leckte auch weiter als nichts mehr da war. Ich schaute Nadine an und sah wieder das Leuchten in ihren Augen. Ich ließ ihn gewähren, bis Nadine erneut kam. Als wir im Auto saßen, schaute mich Nadine grinsend von der Seite an. "Danke, das war echt heiß. Aber so langsam bekomme ich das Gefühl, einen schlafenden Riesen geweckt zu haben. Du hast meinen Frauenarzt beiseite ...