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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... geschoben und mich im Stuhl gefickt und ihn dann aufgefordert, mich sauber zu lecken. Du bist der Teufel persönlich. Darüber hinaus hat Thomas noch nie eine andere Frau an seinen Schwanz gelassen. Karin wird mir das nicht glauben wollen." Ich glaube, dass ich die Augenbrauen zusammen gezogen habe, da nahm sie meine Hand. "Wir erzählen uns alles, wirklich alles, und ich möchte dich um Erlaubnis bitten, meine Beziehung zu Karin in gleicher Weise aufrecht erhalten zu dürfen." Ich nickte. "Stimm bitte nicht zu voreilig zu. Karin war bis dato mein seelisches und sexuelles Ventil. Georg als auch Karl haben uns freie Hand gelassen, dh, wenn wir Lust aufeinander hatten, konnten wir ohne die Männer Sex haben. Eigentlich nur, wenn ich Lust habe, sie hat immer. Zuletzt haben wir uns immer Mittwochs getroffen. Das ist zur Zeit zwar überhaupt nicht nötig, du lässt mir kaum die Möglichkeit, mal Luft zu holen. Aber wenn du mir diesen Freiraum gönnen würdest, wäre ich wirklich froh." Ich antwortete ironisch: "Auf was habe ich mich da eingelassen, was kommt noch alles? Na ja ,nehmt bitte den Donnerstag, da habe ich den Pokerabend mit meinen alten Kumpeln. Die werden mir das mit dem Frauenarzt wohl auch nicht glauben." Sie boxte mir in die Rippen und wir lachten beide. Dann schaute sie mich mit wässrigen Augen an. "Danke, da hatte ich die meiste Angst vor, dass dich das überfordert. Zwischen uns ist nur eine tiefe Freundschaft und Sex, aber keine Konkurrenz für dich." Ich grinste ...
... sie frech an. "Sie hat ja auch kein Prachtexemplar, wenn ja, dann kann ich mir Gedanken machen. Ich muss dir auch gestehen, das ganze Spiel mit der Dominanz gefällt mir recht gut, aber keine Angst, es wird nur das gemacht, wozu du auch Lust hast. Na ja, vielleicht werde ich dich von dem einen oder anderen erst überzeugen müssen, aber das kriegen wir hin." "Junger Mann, haaallooo, da schnüffelt er an deinem Höschen und verfällt in eine Trance. Ich steig jetzt aus." Die drei Frauen verließen mein Taxi. Rotkäppchen klopfte an der Scheibe. Ich öffnete und sie gab mir einen Kuss auf die Wange. "Den soll ich Ihnen als Dank von Bodo geben. Er freut sich sehr über das Bild." Dann gab sie mir einen fordernden Kuss. "Ich wüsste was ich jetzt lieber machen würde, als mit diesen verklemmten Weibern loszuziehen, aber das wäre Bodo gegenüber unfair." Sie lief winkend ihren Begleiterinnen hinterher. Nadine war wirklich ein Workaholic. Zu keiner Zeit habe ich es geschafft, meine Buchführung auf dem Laufenden zu haben, aber seit Nadine meine Partnerin war, hatte ich ausreichend Zeit. Für Sex in allen möglichen Spielarten war immer genug Raum da. Aber seit dem Vorfall in der Arztpraxis ist es zu keiner weiteren Situation gekommen, in dem ein anderer Partner dazu kam. Nicht, weil ich es nicht wollte, sondern es fehlte die passende Situation. Nadine traf sich zwar unregelmäßig Donnerstag mit Karin, aber selbst da kam es nur ganz selten zu sexuellen Handlungen. Wir trafen uns auch dann ...