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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... ausspielen und ihm klar machen, dass er keine Ansprüche auf irgendetwas hat und dass, wenn er mit Nadine reden möchte, deine Erlaubnis braucht. Nur so kannst du sie abschirmen und zukünftig vor Gehässigkeiten schützen." Er gab mir ein verziertes Lederhalsband mit einem Stein besetzt und eine Führleine. "Ein Spielzeug aus alten Zeiten. Funktionierte bei uns nicht gut, ich bin zu weich." Ich erzählte Nadine alles, die daraufhin zustimmte. Aber ich war noch nicht fertig. Ich wusste, dass der Intimschmuck, den sie trug, ein Geschenk von Karl war. Nicht, dass es mich störte, aber ich nahm Nadine an die Hand und fuhr zu einer Künstlerin, die Intimschmuck fertigte. Nadine suchte sich schöne Stäbe für die Brustwarzen und einen kleinen Ring mit einem roten Stein aus. Zum einen waren die Schmuckstücke Unikate, zum anderen sahen sie verteufelt gut aus. Am Tag des Events fuhren wir mit Georg und Karin zusammenn. Als ich die hintere Tür öffnete, stiegen Karin und Nadine in hautengen Kleidern aus. Man sah sofort, dass sie darunter nackt waren. Karin trug weiß, Nadine rot und dazu das geliehene Halsband. Die Frauen schritten voran, alle drehte die Köpfe zu ihnen, ein traumhafter Anblick. Auch Karl, dessen Partnerin in Leder gekleidet war, kam auf uns zu, als wir Thomas und Biggi begrüßten. Er wollte an mir vorbei, ohne mich zu beachten, um Nadine anzusprechen. Ich schob meinen Arm dazwischen. "Seit wann spricht man die Besitztümer eines anderen ohne Erlaubnis an?" Er war ...
... offensichtlich verwirrt, schaute mich von oben bis unten an. "Du hast bei deinem Weggang offensichtlich etwas vergessen." Ich legte ihm ein Schächtelchen in die Hand. Er öffnete es und sah den Intimschmuck. Jetzt schaute er noch verwirrter. "Mein Eigentum wird nicht mit fremden Schmuck verziert. Und wenn du jetzt mit ihr sprechen möchtest, darfst du es." Ich nahm meinen Arm zurück und ging mit Karin und Georg beiseite. Ich stand bewusst mit dem Rücken zu beiden, zum einen wollte ich Nadine mein Vertrauen signalisieren, zum anderen, Karl mein Selbstvertrauen. Thomas kam zu uns und sagte: "Schön, dass ihr da seid. Ich habe ihn gewarnt, dass es sein letztes Treffen ist, wenn er sie doof anquatscht." Mit spitzen Ohren hörte ich zu, was drüben los war. Nach einer Zeit sagte Karl. "Tja, da hatte ich wohl zu wenig zu bieten, um dich zu meinem Eigentum zu machen. Hab schon gehört, er hat einen Riesenschwanz." Das reichte mir, ich hatte Nadine versprochen, auf sie aufzupassen. Ich ging zu den beiden, hielt Nadine den Arm hin. Sie hatte sich ein und wir gingen weg. Ich drehte mich um, schaute ihn an. "Mit der Größe hat das nichts zu tun, man nennt es Empathie, einfach mehr auf den Partner eingehen. Sex ist ein Spiel, Liebe nicht. Komm, Engel." Karl war kurz danach verschwunden und Nadine atmete erleichtert auf. Ich nahm ihr das Halsband ab. "Lassen wir den Blödsinn, vergnüge dich wie du möchtest, ich bin in deiner Nähe, falls du mich brauchst." Nadine küsste mich: "Wenn es nach ...