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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... öffnete, stand Nadine nackt vor der Tür. Sie hatte nicht an, auch keine Schuhe, nur ein Halsband um und den Autoschlüssel in der Hand. Sie musste so vom Auto aus heraufgefahren sein. Etwas, was sie aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit nie vorab gemacht hatte. Ich war extrem überrascht. Sie ging an mir vorbei und kniete sich, ohne ein Wort zu sagen, neben mein Bett auf das nackte Laminat. Ihre Beine waren gespreizt, ihre Hände lagen mit den Handrücken auf ihren Oberschenkeln und sie schaute mich an. Ihre Haltung, das Halsband und die vollkommene Nacktheit zeigten ihre komplette Unterwerfung an. Ich ignorierte sie gut 15 Minuten. Sicher schmerzten ihre Knie, aber sie blieb dort in Position. Ich stellte mich vor sie, ihre Vulva war feucht und geöffnet, es war mir klar, dass sie das erregte, mir ging es nicht anders. Aber meine Erregung war jetzt vollkommen unwichtig. "Was willst du von mir? Meinst du, dass eine Stunde Unterwerfung alles wieder heilt?" "Darf ich frei sprechen Herr?" Ich nickte, sie atmete erleichtert aus und wollte sich erheben. "Ich habe dir erlaubt, frei zu reden, nicht deine Position zu andern." Sie nahm ihre Haltung wieder ein. "Karsten, es tut mir sehr Leid. Aber...." "Was willst du, zu einem ruhigen Gespräch bin ich noch nicht bereit. Da fehlen noch ein paar Tage." Sie hockte vor mir, ich sah, dass sie mit den Tränen kämpfte, aber ich war immer noch sauer, der Frust saß tief. "Bestrafe mich, benutze mich, aber behandelt mich nicht, als sei ich ...
... gestorben." "Wenn du das willst, das kannst du gerne haben. Stell dich hin, beug dich vorn über und umschlinge deine Beine." Ich wusste, dass sie das kann. Als sie so vor mir stand, befahl ich, spreiz die Beine und umgreife deine Fesseln mit den Händen." Sie tat auch das. Ich holte den Flogger, den wir anfänglich häufig als Stimulation genutzt hatten. Ich holte aus und der erste Schlag ging von oben auf die Pospalte. Sie zuckte zusammen, gab aber keinen Laut von sich. Ich schlug genauso fest auf ihre Pobacken, die Vulva, direkt auf die Klitoris. Nach kurzer Zeit war ihr Unterleib von Striemen übersaeht. Ich erregte mich noch mehr, was ich mir nie hätte eingestehen wollen, ich öffnete meine Hose und trieb ihr meinen Harten tief in ihre Vagina, sie stöhnte auf. Dann fickte ich sie, ja leider kann ich es nicht anders benennen, es war ein harter und rücksichtsloser Fick. Und trotz der Situation kam sie mehrfach, bis ich mich in ihr verströmte. Ich warf sie auf das Bett und wollte weiter machen, da sah ich ihre Tränen. Schlagartig erwachte ich aus meinem Ärger. Ich nahm sie in den Arm, sie klammerte sich an mich. Ich flüsterte: "Entschuldigung." Nach einer Weile in der wir uns nur fest umschlungen hielten, sagte sie: "Ich habe meine Zusage zurück gezogen." "Was hast du, bist du verrückt? Das will ich nicht, ich will nicht, dass du deine Karriere für mich beendest. Darum geht es doch gar nicht." Sie sah mich verwirrt an. "Es geht mir nur darum, dass du nicht vorher ...