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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... Sehr sogar, ich glaube, dass ich mich ein wenig in dich verliebt habe." Sie stand auf und holte aus ihrem Koffer das verpackte Höschen. Ich nahm es, öffnete die Tüte aber nicht. Als ich sie anschaute, sah ich wieder ihre Erregung, aber auch Unsicherheit. "Eigentlich wollte ich dir das Höschen, das ich anhabe, auch geben...". Ich stand auf, knöpfte ihre Hose auf, sie stand stocksteif vor mir, der Erregungsgrad in ihren Augen wuchs. "Ich..." Meine Finger verschlossen ihre Lippen. Ich zog die Jeans herab, sie stieg heraus. Gleiches tat ich mit ihrem weißen String. Das Weiß ihrer Haut im Intimbereich strahlte mich förmlich an. Ich griff ihre Hüfte, drehte sie herum und küsste jede Pobacke. Dann stand ich auf. "Wenn du möchtest, hole ich dich um 20 Uhr zum Essen ab. Nichts formelles. Ja, ich würde jetzt gern Sex mit dir machen, aber viel lieber dich erst ein wenig besser kennen lernen." Ich steckte beide Höschen ein, küsste sie und ging Richtung Tür. "Aber ich freue mich die ganze Woche schon auf diesen Fick." Ich schaute sie ruhig an. "Bin ich das für dich, ein Fick. Okay, dann ziehe ich mich aus und nehme dich derartig hart ran, dass du eine Woche nicht laufen kannst. Danach bin ich weg. Oder wir machen es auf meine Weise, gehen nachher Essen, lernen uns ein wenig kennen, wissen besser, ob unsere aufkommenden Gefühle bestätigt werden und schauen was sich ergibt." Ich wartete einen Moment, als keine Reaktion von ihr kam, sagte ich. "Also 20 Uhr, ich freue mich drauf." ...
... küsste sie und ging. Im Auto fluchte ich, mein Unterleib schmerzte vor Verlangen, aber ich fuhr los. Telefonisch beschaffte ich mir Ersatz für den Abend. Nadines Nummer blinkte während der Telefonate auf, ich rief sie zurück "Das hat noch niemand gemacht, mich nackt mit nasser Muschi im Raum stehen gelassen. Das war schon ein starkes Stück. Hast du keine Angst, dass ich die Lust an dir verliere?" Ich überlege kurz, sag ich ihr die Wahrheit? Ich grinste und dachte, okay, wag es, bis jetzt ging es gut. Und wenn sie wirklich Interesse hat, klappt es. "Ja und nein, ja, weil ich dich wirklich kennenlernen möchte und nein, weil du richtig heiß auf mich bist, wie ich auf dich. Mir schmerzt der Unterleib, ich wäre doch gern den Überdruck losgeworden. Und jetzt lass die Finger da unten weg, halte es aus, bis wir loslegen." Ich lachte und drückte sie weg. Ich fuhr zur Zentrale, stieg dort in meinen alten Karmann Ghia und rollte nach Hause. Um 18.30 Uhr entschloss ich mich zu einem weiteren Husarenstück. Ich fuhr zu Nadine und schellte um 19 Uhr bei ihr an. Abgehetzt erklang ihre Stimme aus der Gegensprechanlage. Nachdem ich mich gemeldet hatte, kam von ihr: "Habe ich die Uhr falsch umgestellt, komm rauf, ich bin noch im Bad." Als ich oben ankam, stand die Tür ein Spalt auf. Ich ging hinein und hörte Geräusche aus dem Bad. Ich klopfte an, sie rief: " 5 Minuten, dann bin ich bei dir." Sollte ich es riskieren, ich tat es einfach. Ich öffnete die Tür, sie stand mit Turban im ...