1. Der Duftbaum


    Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Raum. Ein Bein auf dem Klodeckel, das eingecremt wurde. Ihr Knackpo war in meiner Richtung, sie schaute etwas erschrocken über die Schulter. Ich ging auf sie zu, drehte sie um und nahm sie auf meine Arme. Sie war leichter als ich dachte. Dann trug ich sie ins Esszimmer und legte sie auf den Tisch. Sie schaute mich überrascht und über alle Maßen erregt an.
    
    Ich nahm ihre Knöchel und drückte ihre Knie bis an ihre Brust. Ihr Paradies lag offen vor mir, aber ich wollte nicht mich an ihr befriedigen. Ich ging leicht in die Hocke und leckte einmal lang durch ihre Spalte. Ein tiefes Stöhnen war die Folge. Ich umspielte ihre Perle, biss in ihre langen inneren Lippen. Dann führte ich meine Zunge in sie ein. Sie schmeckte gut und produzierte viel Liebessaft. Dabei spielte ich mit dem Daumen an ihrer Rosette. Sofort rotierte ihr Unterleib. Ihr ganzer Körper arbeitete mit, sie stöhnte, griff in mein Haar und presste mich auf ihr Paradies. Ich spreizte mit beiden Händen ihre Schamlippen, bis ihre Lustperle frei lag. Dann begann ich mit meiner Zunge eine Trommelfeuerwerk und bezog regelmäßig das Piercing mit ein. Gleichzeitig drang ich mit beiden Daumen in ihre Liebeshöhle ein. Es dauerte kaum dreißig Sekunden und ein tiefes Grollen entwich ihrem Mund gefolgt von mehreren lauten Ja Rufen. Dann blieb sie erschlafft liegen.
    
    Ich ging um den Tisch und küsste ihre sanften Lippen. "Ich wollte nur sicherstellen, dass du dich gleich auf unsere Gespräche konzentrieren kannst." Ich schaute auf ...
    ... meine Uhr, die Viertel nach Sieben anzeigte. "Bin um acht hier, bis gleich." Kaum war ich an der unteren Haustür, da klingelte mein Telefon. "Danke. Das war sehr frech und umso schöner. In 30 min bin ich fertig. Ich komme runter."
    
    Nun saß ich wieder mit schmerzendem Unterleib im Auto. Ich wollte und konnte jetzt nicht den notwendigen Druck abbauen. Ich konzentrierte mich auf den Spielbericht im Radio und es wurde besser. Dann stand Nadine in der Haustür. Ihr dicker Daunenmantel und die Stiefel ließen sie fast unscheinbar wirken, wären da nicht diese Augen.
    
    Als wir vor dem kleinen italienischen Lokal in der Duisburger Vorstadt standen, schaute sie etwas skeptisch. Ich lächelte sie an: "Karin hat mich doch durchleuchtet." Wir traten ein, wurden von Vincenzo, dem Besitzer und Koch, sowie Gabriella, seiner Frau herzlichst begrüßt. Ich habe dieses eher unscheinbare Lokal auf Empfehlung eines meiner Fahrer aufgesucht und bin seitdem hier Stammgast. Nadine legte ihren Mantel ab und sie trug ein Wollkleid, das so eng anlag, dass man jede Hautfalte sehen konnte. Einen BH trug sie nicht, man erkannte, dass die Brustwarzen ebenfalls gepierct sind. Das war mir vorhin gar nicht aufgefallen.
    
    Ich bestellte die grosse Antipastiplatte und Wasser für mich dazu, Nadine folgte der Empfehlung Gabriellas und trank einen Weißwein.
    
    "Was möchtest du noch über mich wissen, was du noch nicht weißt?" Sie schaute mich an, ich merkte, dass sie mit sich kämpfte. "Eigentlich nur eines, bist du ...
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