1. Der junge Kollege meiner Frau (2)


    Datum: 17.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    Eine Woche war vergangen und der nächste Tag im Homeoffice stand für Kathrin und Frank an.
    
    Meine Frau Kathrin und ich hatten eine angenehme, entspannte und harmonische Woche verbracht. Unser erotisches Abenteuer freitags zuvor hatten wir nicht weiter thematisiert. Die plötzliche, unerwartete und vollkommen unerklärliche 180 Grad Wende, die meine Kathi innerhalb eines Moments vollzogen hatte, nahmen wir beide stillschweigend als gegeben hin. Aber immer, wenn wir uns zufällig ansahen, war in den Augen des anderen die lebendige Erinnerung an das Geschehene zu erkennen, ebenso wie eine tiefe Vertrautheit. Die neue Erfahrung hatte uns einander nähergebracht.
    
    „Sag mal, hat Frank sich eigentlich die Woche über an deinen Auftrag erinnert, wenn ihr euch gesehen habt?" fragte ich meine Frau beim Frühstück. Kathi grinste verwegen „Wir hatten gestern Projektbesprechung im großen Kreis und saßen uns gegenüber. Frank ist die ganze Zeit auf seinem Stuhl hin- und hergerutscht und konnte nicht zu mir hersehen. Ich glaube der arme Kerl ist fast geplatzt". „Da könnten wir heute Abend ja Abhilfe schaffen" entgegnete ich erwartungsvoll. Kathrin verzog enttäuscht das Gesicht „Das würde ich wirklich sehr, sehr gerne machen, aber ich habe meine Tage und bin eingeschränkt". In dem Augenblick klingelte es und Frank erschien zum zum Homeofficetag. Da wohl Termindruck herrschte, verzogen sich er und Kathrin sogleich ins Arbeitszimmer. Ich schnappte mir seine Hündin Luna, pfiff unseren beiden ...
    ... Jungs und machte mich mit den vor Freude hüpfenden Hunden auf unsere obligatorische Tour.
    
    Bei unserer Rückkehr, drei Stunden später, stellte ich fest, daß Kathrins Auto weg war. Frank fand ich gammelnd im Arbeitszimmer. Meine Frau musste wohl kurzfristig ins Büro fahren, weil irgendetwas nicht funktionierte, und Frank war es langweilig, weil er ohne sie nicht weiterarbeiten konnte.
    
    „Wir könnten die Gunst der Stunde ja nutzen und deine neue Ernte probieren" schlug Frank vorsichtig vor. Er hatte mitgebekommen, daß ich in legalem Rahmen neuerdings Gras anbaute und gelegentlich auch konsumierte. „Schon mittags?", ich zog verwundert die Augenbrauen hoch, bevor sich ein Grinsen in meinem Gesicht breitmachte. „Mittags ein Joint und der Tag ist dein Freund. Außerdem ist es Sommer, es ist warm, Kathrin ist nicht da, mir ist öde, und überhaupt." überzeugte er mich vollends. Gesagt, getan und schon bald lümmelten wir auf der Liegeinsel im Garten, tranken Milchkaffee und ließen blauen Rauch in den Himmel steigen.
    
    Ich beobachtete Frank aus halb geschlossenen Augen. Sein athletischer Körper war entspannt, aber seine Augen verrieten eine gewisse Nervosität, die er nicht ganz verbergen konnte. Die Luft zwischen uns war schwer, nicht nur mit dem Duft von Kaffee und süßlichen Rauch, sondern auch mit etwas Unausgesprochenem, etwas, das seit letztem Freitag zwischen uns schwebte. Also..." begann Frank und räusperte sich, als wäre seine Stimme plötzlich zu rau. „Letzte Woche mit Kathrin... ...
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