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Der junge Kollege meiner Frau (2)
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... meine Finger über seine Brustwarzen strichen, sie zwischen Daumen und Zeigefinger nahmen und sanft kneteten. Ein Schauer durchlief seinen Körper, und ich spürte, wie sein Schwanz zuckte. „Zieh es aus", bat ich ihn leise. Eine Bitte, der Frank sofort folgte. Mit zitternden Fingern knöpfte er sein Hemd auf und ließ es von seinen Schultern gleiten. Meine Hände wanderten über seine glatte Brust, meine Finger folgten den Konturen von Franks Muskeln. Dann beugte ich mich vor, presste meine Lippen gegen Franks Brustwarze, saugte sanft daran, während meine Zunge kreisende Bewegungen machte. „Ohhhhhhhhh", stöhnte Frank, seine Hände hielten mich fest, als würde er fürchten, ich könnte aufhören. Doch das ich hatte nicht vor. Im Gegenteil. Meine Hände glitten zu Franks Gürtel, öffneten ihn, zogen den Reißverschluss seiner Hose herunter. Der Stoff gab nach, und Franks Schwanz bahnte sich den Weg ins Freie, hart und pulsierend. Ich lehnte mich zurück, betrachtete Franks wunderschönen, geilen Schwanz mit einem hungrigen Blick. „Perfekt", murmelte ich, bevor ich meine Hand um den Schaft legte und langsam auf und ab strich, während mein Daumen über die feuchte Spitze kreiste. Frank keuchte, sein Körper zuckte bei jeder Berührung. Ich beugte mich vor, meine Lippen nur einen Hauch von Franks Schwanz entfernt. „Was möchtest du, Frank? Sag es mir." Frank stöhnte, als er die Worte herauspresste: „Nimm ihn in deinen Mund. Ich will, dass du mich bläst, bis ich komme." Als Antwort leckte ...
... ich langsam und genüssliches über die gesamte Länge von Franks Schwanz, von der Basis bis zur Spitze. Frank zuckte zusammen, ein keuchender Laut entwich seinen Lippen, als meine Zunge über die empfindsame Unterseite seines Schafts glitt. Dann, ohne weitere Vorwarnung, nahm ich die Eichel in meinen Mund, saugte sanft daran, während meine Hand den Rest des Schafts umschloss und langsam pumpte. „Oh Gott", stöhnte Frank, seine Hände krallten sich in die Kissen, als würde er sich an etwas festhalten müssen, um nicht wegzudriften. Mein Mund war heiß und feucht, meine Zunge umspielte die Eichel, während meine Lippen einen festen Druck ausübten, bis Franks Schwanz härter und härter wurde. Meine freie Hand glitt zwischen Franks Beine, fand seine Hoden, massierte sie sanft, während ich gleichzeitig den Rhythmus meiner Mundbewegungen beschleunigte. Frank stöhnte lauter, seine Hüften begannen, sich unwillkürlich zu bewegen, als könnten sie nicht anders, als in meinen Mund zu stoßen. Ich nahm es hin, erlaubte es sogar, meine Hand um Franks Hüfte gelegt, um ihn zu ermutigen, sich zu nehmen was er brauchte. Dann, ohne Franks Schwanz aus dem Mund zu entlassen, ließ ich einen Finger weiter nach hinten gleiten, über Franks Perineum, bis er den engen Ring seines Arschlochs erreichte. Frank erstarrte, sein Atem stockte, als ich den Finger sanft, ohne einzudringen, gegen den Eingang drückte. „Mach dich locker", murmelte ich. Frank nickte, sah aber unsicher aus. Doch als ich begann, mit meinem ...