1. Der junge Kollege meiner Frau (2)


    Datum: 17.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... das war..." Er brach ab, suchte nach den richtigen Worten, während seine Finger sich unbewusst um die eigenen Knie krallten. „Intensiv. Unglaublich intensiv." Ich lächelte leicht. „Ja" stimmte ich zu, mit einer Stimme, die verriet, daß auch ich nicht ganz gefasst war. „Sie war... anders. Offener. Sie war wie ich sie noch nie erlebt habe. Als hätte sie etwas in sich freigelassen, das sie jahrelang unbewußt zurückgehalten hat." Frank nickte, sein Blick wanderte für einen Moment zur Magnolie am anderen Ende des Gartens, als könnte er dort die Antworten auf die Fragen finden, die er nicht laut aussprach. „Und du? Wie war es für dich? Ich meine..." Er zögerte, seine Zunge fuhr über die Unterlippe, bevor er weitersprach. „Kathrin ist deine Frau. Sie ist mit dir verheiratet! Seit 20 Jahren! Ich bin 20 Jahre jünger und wir hatten Sex miteinander, vor deinen Augen." „Es war... befreiend", gab ich zu, meine Stimme sank zu einem fast flüsternden Ton. „Ich habe noch nie... ich meine, ich habe es mir nie erlaubt, so etwas zu wollen. Aber mit dir..." Ich brach ab „Es fühlte sich richtig an. Natürlich."
    
    „Geht mir auch so", gestand Frank, „Ich habe mich noch nie... so lebendig gefühlt."
    
    Schweigen breitete sich zwischen uns aus, aber es war kein unangenehmes Schweigen, es war mit Möglichkeiten gefüllt, mit unausgesprochenen Wünschen und dem kribbelnden, wattigen, euphorisierenden Gefühl, das Körper und Geist inzwischen ergriffen hatte
    
    Ich legte meine Hand auf Franks Arm. „Alles ist ...
    ... gut. Es war einfach unbeschreiblich großartig letzten Freitag. Es war, als würden sich alle meine Wünsche auf einmal erfüllen, Na ja, fast alle." offenbarte ich grinsend. „Dich mit meiner Frau war das Geilste, was ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. Mit euch beiden Sex zu haben war die Erfüllung. Und... dich zu berühren...." ich kam ins Stocken „war...so neu, so anders,... so unglaublich erregend." Mir schlug das Herz bis zum Hals.
    
    Frank antwortete nach kurzem Zögern, jedoch nicht mit Worten. Stattdessen beugte er sich leicht vor, nur ein paar Zentimeter, aber es war genug. Meine Hand glitt von seinem Arm zu seinem Nacken, zog ihn sanft, aber bestimmt näher. Unsere Lippen trafen sich in einem Kuss, fast schüchtern. Wir zögerten noch beide, diesen Moment ganz zuzulassen. Doch dann, als Franks Lippen sich öffneten, als meine Zunge vorsichtig in seinen Mund glitt, war es, als würde etwas in uns brechen -- eine letzte Barriere, ein letzter Zweifel.
    
    Frank stöhnte leise in meinen Mund. Meine Hände wanderten über seinen Rücken, spürten die Wärme seiner Haut durch das dünne Baumwollhemd, das er trug. Ich zog Frank näher, bis unsere Körper sich fast berührten und Franks harter Schwanz gegen meinen Oberschenkel drückte. Franks Augen waren dunkel vor Lust, sein Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen. Meine Hände glitten unter sein Hemd, spürten die glatte, warme Haut seines Rückens, die festen Muskeln, die sich unter meinen Berührungen anspannten. Frank stöhnte erneut, als ...
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