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Ein ungewöhnlicher Campingplatz 03
Datum: 18.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... noch zu mir gesagt es sei alles vorbereitet? "Och na dann viel Spaß, ich werde erstmal alles in Ruhe auspacken und meinen Wohnwagen aus dem Winterschlaf holen. Kommt bloß nicht auf die Idee, mich in irgendwelche Baumärkte zu schleppen. Am besten fange ich auch gleich damit an. Euch einen erfolgreichen Tag." Irrte ich mich, oder konnte es Rebekka kaum schnell genug gehen uns alleine zu lassen und ihren Wohnwagen, von dem gerade eben noch keine Rede war, einem Frühjahrsputz zu unterziehen? DIe Tür war kaum zu, da platzte es aus Elisa heraus. "Dieser schwanzgeilen Schlampe fällt auch nichts besseres ein, als frühmorgens gleich irgendwelche Pimmel zu lutschen. Ob wir noch schlafen ist der völlig egal, Hauptsache Rebekka Soltenhauer hat einen Schwanz im Mund, ihrer Fotze, im Arsch oder am besten gleich überall. Letzten Sommer hat sie sich innerhalb eines Tages vom gesamten Campingplatz ficken lassen. Gut, dass du nicht dazwischen gequatscht hast, ich wollte sie schnell loswerden und der einfachste Weg ist über Baumärkte und Behörden zu reden. Das hasst sie. Natürlich ist nichts von dem, was ich gerade erzählt habe auf unserem Tagesplan. Ein Attentat auf dich habe ich trotzem geplant." Sichtlich erleichtert zog ich den vor mir stehenden Teller mit dampfenden Rühreiern zu mir heran und schaufelte mir eine Gabel in den Mund. Innerlich hatte ich mich schon den gesamten Vormittag auf den Fluren von irgendwelchen Ämtern sitzen sehen. Dass dem nicht so ist, erleichterte mich ...
... doch ungemein. Dennoch war ich jetzt umso gespannter, was für einen Ausflug Elisa denn mit mir geplant hatte. "Lass uns essen und dann auch bald losfahren, es ist bald 9:00 und spätestens da wollte ich unterwegs sein. Und untersteh dich mich zu löchern wo wir hinfahren. Das ist genauso geheim wie die Urlaubsplanung von James Bond." Mein fragender Blick schien ihr nicht entgangen zu sein. War da gestern nicht noch von ausschlafen und entspannt in den Tag starten die Rede? Jedenfalls beeilte ich mich mit dem Essen und ging anschließend zum Wohnmobil um mir frische Kleidung anzuziehen. Als ich gerade die Tür abschloss, kam mir Elisa schon entgegen gelaufen und gemeinsam gingen wir zu ihrem Auto. Wir waren etwa eine Vierstelstunde unterwegs und hatten bisher die meiste Zeit schweigend nebeneinander gesessen. Noch immer wusste ich nicht wohin wir fahren würden, lediglich dass es nicht allzu weit sei, hat Elisa dann doch verraten. Leicht verträumt schaute ich aus dem Fenster und beobachtete die vorbeiziehende Landschaft. "Was erwartest du noch im Leben, was sind deine Ziele, wofür lebst und brennst du und wo siehst du deine eigene Zukunft?" Die plötzliche Durchbrechung der Stille riss mich mit einem Schlag zurück ins Geschehen und ließ mich nachdenklich werden. Tatsächlich war genau das die Frage, welche ich mir in den letzten Tagen immer mehr und vor allem immer öfter selbst gestellt hatte. Und je mehr ich mich mit der Thematik auseinandersetzte, desto intensiver ...