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Ein ungewöhnlicher Campingplatz 03
Datum: 18.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... war es? Ich hatte keine Ahnung und wollte einfach nur weiter in diesem mega bequemen Bett liegen bleiben. Utopisch. Wenige Augenblicke später wurde mir eine Tasse unter die Nase gehalten, Elisa grinste mich gut gelaunt an. "Es wird Zeit den Tag zu starten, ich habe ein Attentat auf dich vor. Aber mach ganz entspannt und in Ruhe." Kaum hatte ich die Worte in meinem Hirn registriert und verarbeitet, da klopfte es an der Wohnwagentür. Rebekka, ebenfalls eine Tasse mit Kaffee in der Hand, betrat freudestrahlend die transportable Ferienwohnung. "Habt ihr gut geschlafen? Ich bin seit gestern immer noch mega geil. Elisa, hast du was dagegen wenn ich Franz jetzt fachgerecht aussauge und seinen harten Pimmel abschlecke? Ich hab noch nicht gefrühstückt." Als hätte sie nach dem Wetter gefragt, kamen einfach knallhart die Gedanken aus ihr heraus. Was fiel dieser scheinbar völlig schmerzfreien perversen Person ein, in meiner Gegenwart über mich wie von einem willenlosen Roboter zu sprechen. Na warte, war mein erster Gedanke, das gibt es zurück. "Sorry Rebekka, vor zehn Minuten habe ich alles tief in Elisas Arsch gepumt. Du wirst warten müssen." Log ich ihr kackendreist ins Gesicht. Elisa sah mich an mit einem Blick vermischt aus Verwunderung und Erleichterung..Moment, war da wirklich etwas aufatmendes in ihrer Gesichtsmimik? Scheinbar. "Ach na sowas, aber spätestens am Wochenende will ich voll gespritzt werden." Da arbeitet man jahrelang Tag für Tag in einem ...
... und demselben Unternehmen, denkt, man kennt, sofern man von kennen reden kann, die andere Person und dann entpuppt sich innerhalb weniger Stunden die akkurate, gewissenhafte Personalleiterin als komplett versaute Spermaschlampe. Ich weiß nicht warum, aber mit einem Wurf völlig aus der Kalten ekelte ich mich vor der Situation, vor Rebekka.. Treue, Monogamie und Vertrauen hin oder her. Ich bin definitiv kein Kind von Traurigkeit aber das ging selbst mir ganz klar zu schnell und deutlich zu weit. Ein schepperndes Geräusch riss mich aus meinen zurück in die Realität, Elisa hatte während meiner Gedanken an Rebekkas wilde Lebensweisheiten scheinbar in Windeseile eine Pfanne aus den Tiefen der Schränke hervorgewühlt. "Keine Sorge Bekka, das wirst du ganz bestimmt." So als hätten wir über die aktuelle Koalitionsbildung der Bundesregierung gesprochen, nahm die junge Platzwartin jetzt schweigend einen Pfannenwender zur Hand und schlug mit der anderen binnen kürzester Zeit mehrere Eier auf, nur um diese zu einer Masse zu verrühren. Keine drei Minuten später saßen wir drei Gemeinsam an dem Vollholztisch des Wohnwagens und Rebekka fragte was wir für heute geplant hätten. "Franz und ich machen gleich einen Ausflug, wir müssen ein paar Dinge für die geplante Einweihung der Whirpools am Freitag vorbereiten, in den Baumarkt, zum Großhandel und auch noch kurz bei der Stadtverwaltung die finale Baugenehmigung abholen." Etwas perplex guckte ich Elisa an. Hatte sie nicht gestern ...