-
Ein ungewöhnlicher Campingplatz 03
Datum: 18.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
"Franz, du sollst IN mich spritzen und nicht alles daneben verteilen. Fast hättest du Bekka getroffen. Wobei die da wahrscheinlich nicht einmal traurig drüber gewesen wäre. Franz? Hörst du mir überhaupt zu? Fraaaanz?" Wie versteinert und als ob das hier alles nicht real und ganz weit weg wäre, blickte ich noch immer völlig fassungslos in das Gesicht von Rebekka Soltenhauer, beziehungsweise, wie Elisa sie nannte `Bekka´, Personalreferentin meines Arbeitgebers. In mir gingen innerhalb weniger Sekunden sämtliche Szenarien vor sich. Was hast du da nur für einen kompletten Sauhaufen an Scheiße produziert. Nach Ausreden suchend, wollte ich mir gerade etwas zurechtlegen. "Bewegung ist bei Rückenschmerzen immer sehr förderlich und zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit unablässig." Als sei es völlig normal einem krankgeschriebenen Mitarbeiter seines Arbeitgebers zu nachtschlafender Zeit beim Geschlechtsverkehr auf einem Campingplatz zu begegnen, bückte sich Rebekka und nahm mit ihrem Zeigefinger mein Sperma auf, nur um es sich im nächsten Moment in den Mund zu stecken. "Jammi, Eiweiß ist was feines. Ich bekomme nie genug davon, frag Elisa." Nickend drehte sich die eben erwähnte Person zu mir um und guckte uns etwas fragend nacheinander an. "Wir arbeiten zusammen und der liebe Franz hat sich bei mir krank gemeldet, gerade als ich Pascals fetten Schwanz im Mund hatte." Langsam begriff ich, Pascal Brenner, ebenfalls im selben Unternehmen tätig, war verheiratet und ...
... auffallend häufig bis spät abends im Büro. Bisher hatte ich das auf Stress mit seiner Frau, Frust und Unzufriedenheit mit seinem Leben geschoben. Daran, dass mein Arbeitskollege die Personalerin regelmäßig bei ihrem Workout unterstützte wäre ich nie und nimmer gekommen. Dafür war Pascal gekommen. In Rebekka, und das nicht nur einmal. Meine noch vor wenigen Augenblicken schier unendliche Angst war mit einem Schlag völlig von mir abgeprallt. Wurde mir doch soeben völlig schmerzfrei das umtriebige Sexualleben meiner Arbeitskollegen auf dem Silbertablett serviert. Als sei es völlig normal nach Feierabend das Sperma seines verheirateten Arbeitskollegen zu schlucken. Mir wurde bewusst, dass ich von dieser Seite weder arbeitsrechtliche Konsequenzen, noch vorwurfsvolle Monologe zu erwarten hatte. Langsam fand ich mich und meine Sprache wieder. "Es ist auch schön dich zu sehen Rebekka. Sei mir nicht böse, aber ich beginne doch langsam etwas zu frieren und ich denke es wäre besser, wenn Elisa und ich uns erstmal etwas anziehen würden. Zumal ich es nicht gewohnt bin, nackt vor meinen Arbeitskollegen zu stehen, geschweige denn dass die mein Sperma probieren." Tatsächlich begann ich wirklich zu zittern und auch Elisa war sichtbar kalt. Sie reichte mir eines der am Rand liegenden Handtücher und wir trockneten und zügig ab. Im Anschluss sammelten wir unsere vorher achtlos auf dem Boden geworfene Kleidung zusammen und zogen uns wieder an. Daran, dass wir eigentlich noch einen der ...