1. Ein ungewöhnlicher Campingplatz 03


    Datum: 18.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... zugegebenermaßen in diesem Moment einfach nur nervte.
    
    "Danke, aber mein Freund und ich schauen uns erstmal in Ruhe um und kommen bei Bedarf auf Sie zu." nahm Elisa sofort Wind aus den Segeln des Gesprächs. Erleichtert guckte ich sie an und ihre Worte zeigten ihre Wirkung, keine dreißig Sekunden später waren wir wieder alleine zwischen den unzähligen Fahrzeugen.
    
    "Seit wann bin ich denn dein Freund, ist irgendwas an mir vorbeigegangen?" Schief grinsend blickte mich Elisa an. "Na klar bist du ein Freund, dass du mich in den letzten Tagen ausgiebig gefickt hast habe ich mit keinem Wort erwähnt. Du könntest also sowohl mein, als auch irgendein Freund sein. Davon einmal abgesehen, gefällt dir hier irgendwas?"
    
    Ich ging ein paar Schritte weiter und blieb etwas unschlüssig stehen. Elisa tat mir dem nach und blieb mit ihrem Gesicht sehr nahe vor mir stehen.
    
    "Scheinbar weißt du das selbst nicht so genau, deswegen helfe ich dir etwas bei der Gedankenfassung bis du es weißt und du erzählst mir währenddessen was du überhaupt willst."
    
    Ehe ich mich versah, kniete die Betreiberin des Campingplatzes jetzt meine Hose öffnend vor mir und stülpte ihre Lippen unverblümt um meinen aus der Hose fallenden Schwanz. Ich blickte mich hektisch um, weit und breit war kein Mensch zu sehen.
    
    "Ähm..an sich sind die hier alle nicht schlecht.." Um meine Eichel schlang sich Eilisas Zunge, sie begann jetzt intensiv zu saugen ohne ihren Blick von mir abzuwenden. "Nur etwas sehr teuer und ...
    ... irgendwie finde ich ein Wohnmobil auch etwas klobig und unpraktisch. Aber vorstellen kann ich mir sowas in die Richtung schon" Abprupt flutschte mein inzwischen wirklich sehr harter Pimmel aus dem Mund der vor mir knieenden Schönheit.
    
    "Damit lässt sich doch was anfangen, wir gucken woanders, beziehungsweise gucken wir erstmal was zu dir passt. Solange darfst du mich auch leider weder ficken, noch mir in den Mund saften." Fies grinsend stand sie jetzt wieder vor mir und schlagartig wurde mir bewusst, dass sie das eiskalt so geplant hatte. Dagegen war ich machtlos, was mir in den letzten Tagen schon bewusst geworden war. Hatte Elisa etwas im Kopf, einen Plan, dann konnte ich nichts dagegen unternehmen.
    
    In den nächsten zehn Minuten war ich damit beschäftigt auf einschlägigen Onlinemarktplätzen nach Transportern, Campern und anderen Reisemobilen zu gucken. Die Auswahl war schlicht erschlagend und so wirklich einen Überblick, noch Ahnung hatte ich nicht. Scheinbar gab es nichts, was es nicht gibt und bei manch einem Angebot fragte ich mich ernsthaft, wer soetwas damals freiwillig neu gekauft hatte.
    
    Wirklich schlauer oder mir bewusst was genau ich denn suchte, war ich auch nach fast zwanzig Minuten nicht. Mein Telefon meldete sich, scheinbar war ich in den letzten Tagen sehr gefragt. In inzwischen gewohnter Routine nahm ich das Gespräch an und schon war die unverkennbare Stimme Romans melodisch in meinen Ohren zu hören.
    
    "Was machen die Rückenschmerzen?" kam es ironisch aus dem ...
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