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Ein ungewöhnlicher Campingplatz 03
Datum: 18.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Whirpools vor uns hatten dachte ich keinen weiteren Moment. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zurück in Richtung der Wohnwagen und Stellplätze. Rebekka lud uns auf ein spätes Abendessen zu sich in den Wohnwagen ein. Sie sei sehr neugierig und würde uns erst wieder gehen lassen, wenn wir ihr alles über die Geschehenisse der letzten beiden Tage erzählt hatten. Wissend, dass wir so schnell aus der Nummer nicht wieder herauskommen würden, holte ich eine Flasche Wein und drei Decken aus dem Wohnmobil. Als ich wieder bei Rebekkas Wohnwagen zurück war, duftete es schon nach Tomatensoße. "Ich muss erst noch einkaufen, aber Dosenravioli habe ich immer da." Ich entkorkte die Flasche und Elisa begann von den Erlebnissen der letzten Tage zu berichten. Dabei erwähnte sie auffallend oft, wie standhaft und liebevoll ich sei und dass aus meinem Geschlechtsteil schön viel Saft zu zapfen sei. Etwas peinlich berührt, wie unverfroren in meinem Beisein über mich gesprochen wurde, wie etwa über einen neuen Rasenmäher, wanderten meine Blicke durch die Umgebung. In meiner Hoffnung, dass dieses Gespräch sich bald seinem Ende zuwenden würde, goss ich uns allen den letzten Rest Wein nach. Scheinbar wurde mein Unbehagen von den beiden Frauen bemerkt, jedenfalls ergriff Elisa jetzt erneut das Wort und sprach ihren Unmut über das von mir gemietete Wohnmobil aus. "Das Teil ist einfach nur schrecklich. Typisch Mietmobil, unpersönlich, klinisch steril, unpraktisch, viel zu klotzig und ...
... völlig fehlkonstruiert. Guck dir alleine diese grässlichen Decken an. Einfach nur grauenhaft. Wer kauft sowas bitte freiwillig. Die Farbe ist schon ein Verbrechen." Sie zeigte auf eine der von mir mitgebrachten Decken. Auch Rebekka war von den braun-gelb gestreiften Wolldecken nicht gerade begeistert. "Die Leute wollen heute einfach nur noch ins gemachte Nest steigen und mieten dann Wohnmobile mit denen sie weder umgehen können, noch haben sie sich vorher Gedanken gemacht was man wirklich braucht. Meinem Nachbar habe ich zum Glück ausreden können ebenfalls gleich zum nächsten Caravancenter zu marschieren." Meine Gedanken waren sofort bei Stefan und dem Telefonat mit Marie. Schließlich war einer meiner besten Freunde der besagte Nachbar gewesen und scheinbar war es nicht der Überzeugungskraft seiner Freundin, sondern derjenigen Person zu verdanken, dass Wohnmobile Kotzer nicht ein weiteres Wohnmobil zu Killerpreisen vermietet hat, welche mir gerade gegenüber saß. "Es ist spät und wir sollten langsam alle schlafen gehen, morgen ist noch einiges zu erledigen und wir hatten einen Ausflug geplant." Elisas Worte waren der Stichpunkt für uns die Runde aufzulösen und so verabschiedete sich Rebekka von uns. Ich folgte der Platzwartin zu ihrem Wohnwagen, es dauerte nicht lange und wir waren beide gemeinsam eingeschlafen. Der Duft von frisch gemahlenem Kaffee, vermischt mit dem Geräusch eines brummenden Mahlwerks erhob mich sanft aus einem tiefen, erholsamen Schlaf. Wie spät ...